A45 AMG: Mercedes A-Klasse extrem im Test

Erstmals in ihrer über 45-jährigen Geschichte wagt sich die Performance-Marke von Mercedes-Benz an einen Vierzylinder-Motor. Der Einstieg in die AMG Welt kostet ohne Extras knapp 50.000 Euro und wird für die drei Plattformbrüder A-, CLA- und GLA-Klasse offeriert. Autogefühl fuhr das 360 PS starke Kraftpaket in Gestalt der Hatchback Limousine A45 AMG. Es war ein Erlebnis. Von Thomas Imhof

Aus der elitären Sphäre der V12 und V8 hinunter in die profane Vierzylinder-Welt – dieses Downsizing der PS-Schmiede AMG ist bemerkenswert. Denn so lässt sich der Wunsch nach Fahrspaß und hoher Dynamik mit einem Auto kombinieren, das sich zumindest im EU-Normverbrauch (6,9 Liter Super Plus, 161 g/km CO2) ansatzweise umweltverträglich gibt, weniger Verkehrsfläche belegt als eine AMG 63 S-Klasse und auch optisch erfreulich dezent daherkommt. Wie hieß nun das Rezept der Mannen aus dem nördlich von Stuttgart gelegenen Affalterbach? Man nehme einen im Daimler-Sprech BlueDIRECT Turbo genannten Motor, verblocke ihn mit Allradantrieb und einem 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe, verpacke alles in die Hülle der schon als ziviles Modell dynamisch gestylten A-Klasse und veredle das Endprodukt mit technischen Bonbons aus den großen AMG-Brüdern – fertig ist der A45 AMG.

Auch wenn das Fahrzeug laut AMG-Marketingabteilung auf eine Klientel zwischen 30 und 45 zielt – und der Schreiber dieser Zeilen damit weit außerhalb des Zielkorridors liegt – wagten wir den Kontakt mit dem designierten Gegner eines BMW M135i oder Audi TT RS. Und um es vorab zu sagen: Auch Best Ager können mit diesem Teil Spaß haben, wenn auch das Fahrwerk systembedingt nicht gerade bandscheibenfreundlich abgestimmt ist. Dafür schaffte der Mercedes A45 AMG im Supertest der Stuttgarter Kollegen von Sport Auto eine Nürburgring-Nordschleifenrunde in 8:10 Minuten – was sich ja nun auch sehen lassen kann.

Exterieur-Design

Schon eine massenkompatible A-Klasse, zudem eine mit optionaler AMG-Line, wirkt auf der Straße weitaus dynamischer als der große Rest des Feldes. Dass dabei die Sicht nach hinten und schräg hinten arg gelitten hat, nehmen Autodesigner heute in Kauf. Für Kunden des A 45 AMG – sei daher die Bestellung einer Rückfahrkamera (schlappe 315 Euro) wärmstens zu empfehlen.

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Um den Status des AMG-Modells unmissverständlich deutlich zu machen, setzten die Macher auf ein nochmals muskulöseres, jedoch erfreulicherweise nicht halbstarkes Erscheinungsbild. Im Gegenteil wirkt selbst diese extremste Form einer A-Klasse noch angenehm zurückhaltend – Massenaufläufe bei seinem Erscheinen blieben jedenfalls aus. Der vordere „Twin blade“-Kühlergrill, die Frontschürze und die Seitenschwellerverkleidungen glänzen in einem matten Titangrau. Die Heckschürze zieren angedeutete, aber nur virtuelle Luftaustrittsöffnungen und ein Diffusoreinsatz. Geschmackvoll auch die beiden eckigen und verchromten Endrohrblenden der zweiflutigen Abgasanlage. Bi-Xenon-Scheinwerfer und Heckleuchten in LED-Technik gehören neben 18 Zoll großen LM-Felgen zu den wenigen serienmäßigen Features. Das allermeiste – siehe unten – will extra bezahlt werden.

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Interieur

Der Innenraum des Testwagens präsentiert sich in einem durchgehend schwarzen, mit roten Kontrastelementen aufgelockerten Ambiente. Neben dem wunderschön geformten Wählhebel der Automatik wartet er mit zwei echten Highlights auf. Da sind zum einen die 1.800 Euro teuren AMG Performance Sitze. Sie bieten neben exzellenter Seitenführung die Optik eines Vierpunkt-Rennsitzes – mit edel verchromten Aussparungen in den Sitzlehnen. Die Ledernachbildung ARTICO/Mikrofaser DINAMICA wirkt ebenso hochwertig wie das 550 Euro teure Performance Lenkrad mit haptisch angenehm zu bedienenden Schaltpaddles. Die mittlere Ebene des Instrumententrägers ist in einer sehr authentisch wirkenden Carbonoptik ausgeführt, dazu tragen die fünf Lüftungsdüsen Zierringe in Rot. Auch die Sicherheitsgurte sind rot eingefärbt.

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Motor und Antriebsstrang

„One man, one engine“ – diese traditionelle AMG Philosophie gilt auch für den Vierzylinder-Turbomotor des A45 AMG. Ebenso wie die mächtigen Acht- und Zwölfzylinder­motoren wird auch der Benjamin im AMG Motorenprogramm in Handarbeit zusammengesetzt. Im Motorenwerk „MDC Power“ in Kölleda, wo alle Vierzylinder-Triebwerke für die A-, CLA- und B-Klasse entstehen – hat Daimler dazu eine exklusive Montagelinie für den heißen AMG Triebling eingerichtet. Stilvoll die Motorenplakette auf der Oberseite des Motors, mit der Signatur des verantwortlichen Motorenmonteurs. So etwas kennt man sonst nur von Aston Martin oder anderen exklusiven Sportwagenbauern.

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Das Siebenstufen-Doppelkupplungsgetriebe wartet zunächst beim Anfahren mit einer kleinen Verzögerung auf. Das Gaspedal will betont durchgedrückt werden, ehe sich der Mercedes AMG A 45 in Bewegung setzt. Aber dann kennt er kein Morgen. Untermalt von einem herrlichen Brabbeln und Spucken der zweiflutigen AMG Sport-Abgasanlage schießt das Kompakt-Kaliber nach vorn – eher dezent im C-Modus, akustisch deutlich aggressiver im S-Programm. Wem das noch nicht reicht, ordert die AMG Performance-Abgasanlage mit Abgasklappe. Damit nähert sich der Soundteppich der Welt des Rennsports – die Tonlage wird noch prickelnder und kurzes Zwischengasgeben beim Herunterschalten und die Rücknahme von Zündung und Einspritzung beim Hochschalten unter Last erzeugen beim Fahrer ein Kribbeln, dass er sonst vielleicht nur aus einem Jaguar F-TYPE kennt.

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Egal ob nun ohne oder mit “aktivem” Auspuff – in jedem Fall fulminant ist der Antritt, schließlich stehen die vollen 450 Nm schon ab 2.250 Umdrehungen der Kurbelwelle voll im Futter. Das leise Zischen des Abblasventils (Wastegate) zeugt von der Arbeit des Turboladers beziehungsweise vom Abblasen überschüssigen Drucks im Teillastbereich. Bis der Drehzahlbegrenzer bei 6.700 Umdrehungen einsetzt, geht die Beschleunigung ohne spürbares Leistungsloch linear weiter. Erfreulich auch, dass der Wagen bei solchen Starts sehr schön die Spur hält und sich auch nicht allzu stark durch Spurrillen aus der Ruhe bringen lässt. Dass die Über-A-Klasse laut Werksangabe in 4,6 Sekunden auf 100 km/h ist, geht auch auf das Konto einiger Erbbausteine aus dem 5,5-Liter-V8-Biturbo mit Kennziffer M 157 zurück: Wie der strahlgeführten Benzin-Direkteinspritzung, die zentral in den vier Zylindern platzierten Piezo-Injektoren, einer Mehrfacheinspritzung mit 200 bar Einspritzdruck – allein in der Kalt- und Warmlaufphase gibt es bis zu fünf Injektionen pro Arbeitsspiel – einer Mehrfachfunkenzündung und der Vierventiltechnik mit stufenloser Nockenwellenbetätigung.

Seinen extrem lebhaften Charakter verdankt der quer im Bug installierte Motor jedoch in erster Linie der Kombination aus einem Twinscroll-Turbolader (hier werden die Abgaskanäle von je zwei Zylindern im Krümmer zusammengefasst) mit einer maximalen Entdrosselung der Abgasanlage und der erwähnten Mehrfacheinspritzung. Gut zu wissen: Nach Abstellen des Motors wird der Lader aufwendig nachgekühlt, was übrigens auch gut zu hören ist. Eine separate Wasserpumpe lässt das Kühlwasser noch etwas weiter zirkulieren und verhindert so unter Umständen schädliche Temperaturspitzen.

Der Motor des A45 AMG (interne Bezeichnung M 133) ist der aktuell stärkste weltweit in Serie gebaute Vierzylinder. Mit einer Leistung von 265 kW (360 PS) und einem Drehmoment-Everest von 450 Newtonmetern macht dem aus der BlueDIRECT Motorenfamilie stammenden Motor keinem anderen Vierzylinder etwas vor. Das zeigt auch die phänomenale spezifische Leistung von 181 PS pro Liter – unter anderem Folge eines maximalen Ladedrucks von immerhin 1,8 bar. Der Kraftstoffverbrauch von 6,9 Litern je 100 Kilometer nach NEFZ ist dagegen ein frommer Wunsch der Entwickler und dem an der realen Fahrpraxis weit vorbeigehenden Messverfahren geschuldet. Fakt ist: Selbst bei vergleichsweise moderater Fahrweise – schließlich ist nicht überall ein Nürburgring in der Nähe – genehmigt sich der High-tech-Motor 11,5 Liter des teuren Super Plus. Bei strammer Gangart oder einer Nordschleifen-Runde dürfte der Verbrauch deutlich in Richtung 14 Liter plus X ausschlagen. Dennoch erlaubt der 56 Liter große Tank unter Alltagsbedingungen Reichweiten von 400 bis 450 Kilometer. Erfreulich auch die Reduktion der Emissionen: Der A 45 AMG erfüllt nicht nur die 2015 in Kraft tretende EU6‑Abgasnorm, sondern auch den ab 2017 verbindlichen Grenzwert für die Partikelanzahl pro Kilometer von 6 × 1011 Part./km.

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Das AMG SPEEDSHIFT DCT 7-Gang Sportgetriebe – so der offizielle Name – schöpft aus sieben Gangstufen, drei Fahrprogrammen (C, Sport und M), einer fahrprogrammabhängigen Zwischengasfunktion und einer Art Launch Control („RACE START“) für maximale Beschleunigungswerte. Im Testbetrieb überzeugte die Box durch blitzschnelle Reaktionen: Kaum war ein Schaltpaddle am Lenkrad gezogen, wurde das Kommando in Vortrieb umgesetzt. Die Schaltzeiten im manuellen Modus „M“ und im Sport-Programm „S“ liegen laut AMG auf ähnlichem Niveau wie beim inzwischen eingestellten SLS AMG GT. Der Modus „C“ (Controlled Efficiency) hingegen unterstützt eine komfort- und verbrauchsbetonte Fahrweise. Zugleich ist – und auch nur dann – die Start-Stopp-Funktion für Ampelhalts aktiviert.

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Der 4MATIC-Allradantrieb leitet bei Bedarf die Kraft über eine zweiteilige Kardanwelle auch an die Hinterachse weiter. Die elektrohydraulisch gesteuerte Lamellenkupplung ist mit dem Hinterachs-Differenzial verblockt. Sie nimmt die Kraftverteilung vollvariabel und bis zu einem Verhältnis von 50 zu 50 Prozent zwischen Vorder- und Hinterachse vor. Das Elektronische Stabilitäts-Programm ESP lässt sich in zwei Stufen („SPORT Handling Mode“ und „ESP OFF“) auf Knopfdruck abschalten, was auf abgesperrter (Renn)strecke von Vorteil ist.

Fahrwerk

Denn schnelles Fahren ist das Lebenselixier dieses kompakten Dampfhammers. Das AMG Sportfahrwerk trumpft mit seinen speziell abgestimmten Feder-Dämpfer-Elementen und stärker dimensionierten Stabilisatoren auf. Kurz gesagt: Eine Wankneigung selbst in schnellen Wechselkurven ist nicht fühlbar, die Lenkung spricht auf kleinste Inputs schnell und präzise an und selbst auf Lastwechsel bei ausgestelltem ESP reagiert der A45 AMG gelassen und ohne Tücken. Maximal ein leichtes Untersteuern ist ihm abzuringen, wenn es in Richtung Grenzbereich geht. Host von Saurma, der langjährige Supertester der Sport Auto, zeigte sich – wir zitieren – ebenfalls positiv überrascht: „So ist es – na ja fast – egal, ob die schnelle Rundreise mit Unterstützung des ESP im “SPORT Handling Mode” gefahren wird oder im “ESP off”-Modus, der die Reise im Grenzbereich ohne elektronisches Netz und doppelten Boden möglich macht.” Auch wenn man dem gedrungen erscheinenden und zugleich bärenstarken Allradler ohne “Redundanzsystem” auf den Zahn fühle, bliebe das weitgehend ohne negative Folgen, so der erfahrene Tester, der am Nürburgring kaum langsamer ist als die Profis.

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Dass der Federungskomfort dabei nicht sänftenartig ist und auch der Lärmpegel im Cockpit kein S-Klasse-Niveau erreicht, werden Kunden eines solches Modells leicht verschmerzen können. Trotzdem ist das Auto noch komfortabel genug abgestimmt, dass es auch zum Brötchenholen oder kleinem Wochenendeinkauf taugt. Im Modus C sind die Geräusche dezenter und der Motor weniger dienstbeflissen als z.B. im S-Programm. Der Langsamfahrkomfort hingegen hat seine natürlichen (physikalischen) Grenzen, speziell bei der Ausrüstung mit 19-Zoll-Felgen. Serienmäßig steht der A45 AMG nämlich auf 18 Zoll großen Leichtmetallrädern im Doppelspeichen-Design, titangrau lackiert und glanzgedreht mit Reifen im Format 235/40 R 18. Unserem Testwagen spendierte AMG dagegen die optionalen 19 Zöller (950 Euro) die die Radhäuser bis zum Anschlag ausfüllen und permanent in Gefahr sind, an einem Bordstein Schaden zu tragen. Die serienmäßigen Dunlop-Sport MAXX RT der Größe 235/35 ZR19 überzeugten durch einen guten Geradeauslauf, eher moderate Abrollgeräusche und besten Grip auch im Regen. Die AMG Sport-Parameterlenkung mit geschwindigkeitsabhängiger Servounterstützung haben wir ja bereits gelobt. Und die Hochleistungs-Bremsanlage mit rundum belüfteten und perforierten Bremsscheiben verzögert verlässlich.

Preise

Der A45 AMG kostet ohne Mehrwertsteuer 49.980 Euro, womit man jedoch nur ein vergleichsweise nacktes Auto bekommt. Die Metallic-Lackierung unseres Testwagens (Mountaingrau) schlug mit 560 Euro zu Buche, insgesamt steigerten die diverse Extras den Testwagenpreis jedoch auf insgesamt 71.483 Euro.

Zu den wichtigsten Extras gehörten:

AMG Exklusiv-Paket 1.100 Euro
AMG Night-Paket 670 Euro
Automatische Kindersitzerkennung 50 Euro (sehr kleinlich)
Licht- und Sichtpaket 290 Euro
Rot lackierte Bremssättel 320 Euro
Klimakomfort-Paket 530 Euro
Rückfahrkamera 315 Euro
Spur-Paket 780 Euro
Aktiver Park-Assistent 675 Euro
Distronic Plus 860 Euro
Fahrersitz elektrisch verstellbar 515 Euro
Elektrisch verstellbarer Beifahrersitz 460 Euro
AMG Driver’s Package 1.900 Euro
AMG Performance Lenkrad 550 Euro
Sidebags im Fond 375 Euro
PRE SAFE-System 330 Euro
Komfort-Telefonanlage 350 Euro
COMAND Online mit CD-Wechsler 3.250 Euro
Media Interface 260 Euro
Digitales Radio 425 Euro
AMG Performance Sitze 1.800 Euro
Adaptiver Fernlicht-Assistent 100 Euro
Intelligent Light System 555 Euro
19 Zoll Felgen 950 Euro

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Über 70.000 Euro für ein solches Auto auszugeben, käme wohl kaum jemandem in den Sinn. Zumal die Aufpreispolitik zum Teil wirklich kleinlich wirkt. Wir empfehlen im Wesentlichen die wunderschönen und beste Körperführung bietenden Performance-Sitze, die Rückfahrkamera, das Performance-Lenkrad und die elektrische Fahrersitzverstellung. Vielleicht auch noch die 19-Zoll-Felgen und die roten Bremssättel, sonst sähe der A 45 AMG vielleicht doch ein wenig zu brav, ja fast unscheinbar aus. Denn auch den aufgesetzten Dachheckspoiler der Mercedes A 45 AMG-Einführungsversion “Edition 1” wollte ihm AMG nicht mehr spendieren.

Fazit: Mit dem A45 AMG ist die Performance Sparte von Mercedes-Benz und Daimler erfolgreich in das Vierzylinder-Segment herabgestiegen. Zwar ist das Modell nicht unbedingt für Langstreckenfahrten zu empfehlen, bewahrt sich aber noch genügend Alltagstauglichkeit, um auch abseits einer Rennstrecke oder einer wenig befahrenen Landstraße stressfrei bewegt werden zu können. Fahrdynamisch haben wir ebenso wenig etwas auszusetzen wie an der Optik, die wohltuend dezent ausfällt. Sehr gelungen ist das von Fans heute erwartete Soundtuning – die „Musik“ reicht von dezent-brabbelnd bis böse-knallend – und auch das Interieur verströmt genau jene Zusatzprise an Sportlichkeit, die einem solchen Topmodell gebührt. Mit einem Leistungsgewicht von 4,4 kg/PS und einer spezifischen Motorleistung von 181 PS/Liter hat der A45 AMG schon per se zwei Stellgrößen, die ihn im Reich der kompakten zu Höherem berufen. Vernünftig ist zwar selbst ein solch „kleiner“ AMG Mercedes nicht, aber ein wenig mehr am Nabel  dessen, was für einen Normalbürger die hohe Kunst der Fahrdynamik symbolisiert. Daher darf man AMG zu diesem Vorstoß in die Niederungen der Vierzylinder-Welt nur gratulieren – auch wenn das Auto sicher allein  schon aufgrund seines Preises ein Exot bleiben wird.

Autogefuehl: *****

Text & Moderation: Autogefühl, Thomas Imhof
Fotos/Video: Autogefühl, Thomas Majchrzak


2 Responses to A45 AMG: Mercedes A-Klasse extrem im Test

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