BMW X3 Facelift Fahrbericht – der Kompakte aus Amerika

Die Amerikaner kaufen Autos aus deutscher Produktion, klar, das stimmt schon und das nimmt man auch gerne an. Dass aber ein BMW in Amerika gefertigt und in Deutschland verkauft wird, das mutet zunächst fremd an. Seit der 2. Generation des BMW X3 ist das so, und kürzlich erhielt das BMW-Kompakt-SUV ein Facelift – und das schauen wir uns im Testbericht an. Von Thomas Majchrzak

Über mehr als eine Million verkaufter Einheiten X3 weltweit kann sich BMW freuen. Der BMW X3 wird seit Ende 2003 produziert (BMW E83), Ende 2010 folge die zweite Generation (BMW F25). Bis dahin ließ BMW den X3 beim bekannten Fahrzeugfertiger Magna Steyr in Graz fertigen, fortan nur noch im US-Werk in Spartanburg, South Carolina. Seitdem laufen alle BMW X3 für die Welt vom Band in diesem US-Werk, wobei die Versionen für die unterschiedlichen Märkte sich jeweils geringfügig unterscheiden, um z.B. die jeweils anderen gesetzlichen Rahmenbedingungen zu erfüllen. Hintergrund war, dass die USA den größten Markt für den X3 darstellen und das dortige Werk folglich zum Zentrum für die X-Modelle ausgebaut wurde.

Facelift

Beim BMW X3 Facelift stehen optimierte Dieselmotoren im Fokus, die den Verbrauch senken sollen. Außen wurde leicht an Scheinwerfern und Co. gearbeitet. Die Leuchtkörper sind nun auch mit LED-Technologie erhältlich. Neue Stoßfänger an Front und Heck zeichnen das Gesicht etwas markanter, die seitlichen Blinker sind nun in die Außenspiegel integriert. Im Innenraum gibt es nun eine Mittelkonsole in schwarzer Hochglanzoptik, auch die Flaschenhalter wurden überarbeitet. Neue Außenfarben, Polster, Interieurleisten und Aluräder ergänzen die breitere Individualisierungs-Auswahl. Schließlich kommt das neue Ausstattungspaket xLine, mit dem man den X3 noch etwas robuster aussehen lassen kann.

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Exterieur

Der BMW X3 ist durch die neuen Scheinwerfer vorne deutlich schicker geworden, verabschiedet sich von einem eher unruhigen und verschachteltem Look hin zu einer flüssigeren Designsprache. Von vorne mag man ihn dadurch kaum von seinem größeren Bruder BMW X5 unterscheiden. Kräftig im Auftritt.

Seitenprofil und Heck dagegen zeigen noch einige Kanten, die nicht aufgefangen und fortgeführt werden, sondern für sich stehen. Design aus einem Guss kann man das nicht nennen. So wirkt das Heck etwas unförmig. Die Designlinien unterstreichen nicht die Breite, sondern eher die Höhe.

Interieur

Der Übergang vom Exterieur ins Interieur signalisiert schon das erste Qualitätsmerkmal. Haptik und Geräuschkulisse beim Öffnen der Türen geben ein gutes Gefühl, ebenso das Schließen der Türen. Hier hat BMW auf Details geachtet, und das ist auch gut so. Selbst im Fond gibt es eine kleine edle Einstiegsleiste unten auf dem Tür-Rahmen.

Das Cockpit ist dominiert von den drei Anzeigen und der breiten unteren Mittelkonsole. Dadurch ist dort auch viel Platz für die Paneele, in unserem Testwagen zeigt sich ein edles dunkles Holz, das aber durch seine feine Maserung keinesfalls oldschool wirkt.

Knöpfe und Lüftungsdüsen strecken in ihrer Ausformung das Cockpit in die Breite, insgesamt erhalten Fahrer und Beifahrer das Gefühl, in einem großen Auto zu sitzen. Das Raumgefühl ist gegenüber anderen Kompakt-SUV auch größer.

Die angesprochenen drei Anzeigen teilen sich in Control Display, Info Display und Head up Display. Das Control Display ist die zentrale Bedieneinheit im Breitbildformat im Zentrum des Cockpits. Hier lassen sich alle Einstellungen am Fahrzeug vornehmen. Von Grundfunktionen wie Navigationssystem und Bluetooth-Verbindung zum Telefon bis hin zu Detail-Einstellungen der anderen Bildschirme. Auffällig ist, dass man so ziemlich alles am Fahrzeug verstellen kann. Wer Wert auf Individualisierung legt, wird damit sehr glücklich. So lässt sich über den zentralen Bildschirm zum Beispiel auch die Helligkeit und die Position des Head up Displays steuern.

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Das Info Display ist ein digital erweiterter Tacho an der Unterseite der Fahrer-Instrumente. Geschickt wird die Rundung der Analog-Instrumente nach unten erweitert und durch eine grafische Darstellung ein wenig mehr kontemporärer Zeitgeist präsentiert. Hier finden wir dann die Angaben für Kilometerzahl, Uhrzeit und Co.

Übrigens lassen sich die Funktionen auch per Sprachsteuerung anwählen – und die funktioniert überraschend gut. So ein gutes System haben wir bisher noch nicht getestet. Es wirkt sehr ausgereift, und das Eingeben von Adressen oder Namen im Telefonbuch funktioniert einwandfrei.

Die Sitze in unserem Testwagen sind mit einer Verlängerung für die Sitzfläche ausgestattet, was größeren Fahrern sehr entgegen kommt. Allerdings sind die Sitze von ihrer Form her nicht für allzu groß Gewachsene empfehlenswert, da sie allgemein nicht besonders hoch und breit sind.

Im Fond können Erwachsene sehr gut Platz finden, die Beinfreiheit überzeugt im Klassenvergleich. So richtig aufrecht sitzt man hinten allerdings nicht, die Sitzbank fällt limousinenartig etwas nach hinten ab. Dafür ist das Raumgefühl überragend. Kaum ein anderes Kompakt-SUV bietet so viel Platz aus rückwärtiger Sicht.

Der Kofferraum ist quadratisch und praktisch, die Ladekante nicht besonders hoch und mit Umklappen der Sitze erhält man eine fast ebene Ladefläche. Die Sitze müssen allerdings vom Fahrgastraum aus umgeklappt werden.

BMW X3 (Serien-)Ausstattungen

Die bei BMW sehr anzuratende Servotronic (separat zu sehen von der Servolenkung) ist im Gegensatz zu anderen Baureihen beim X3 in allen Versionen schon enthalten. Die Servotronic ist die geschwindigkeitsabhängige zusätzliche Servolenkung – wichtig, um stressfrei und ohne viel Kraftaufwand einparken zu können. Wie erwähnt ist der Allradantrieb bei fast allen Varianten Serie. Auch der keyless entry und eine Gepäckraumabdeckung ist für alle direkt mit dabei sowie eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung samt USB-Schnittstelle.

Die kleineren Motorisierungen kommen mit 17-Zoll-Alufelgen, die größeren direkt mit 18 Zoll. Elektrisch verstellbare Sitze sind nur für Top-Benziner bzw. -Diesel mit inbegriffen, dasselbe gilt für das Sport-Lederlenkrad, die 2-Zonen-Klimaautomatik und den adaptiven Tempomat.

Das Ausstattungspaket xLine, das den robusten SUV-Charakter betont, kostet je nach Motorisierung 1.400 bis 2.200 Euro (mehr bei kleiner Motorisierung, weniger bei ohnehin schon größerer Motorisierung). Das Paket enthält andere Felgen und an einigen Stellen außen matte Alu-Optik, vorne und hinten. Im Innenraum gibt es eine Stoff-Leder-Kombination (nur Stoff ist serienmäßig).

Das M-Sportpaket liegt je nach Motorisierung zwischen 3.700 und 4.900 Euro und bietet M-Felgen, Sportfahrwerk, Stoff-/Lederkombination auf den Sportsitzen sowie ein M Lederlenkrad mit Schaltwippen.

Ansonsten wäre noch das Comfort Paket für 1.700 bis 2.700 Euro zu nennen, das folgende Bestandteile enthält:
– Multifunktion für Lenkrad
– Heckklappenbetätigung, automatisch
– Innenspiegel automatisch abblendend
– Regensensor
– Park Distance Control (PDC), vorn und hinten
– Klimaautomatik mit 2-Zonenregelung
– Geschwindigkeitsregelung mit Bremsfunktion
– HiFi Lautsprechersystem
(nicht in Verbindung mit M Sportpaket)

Weitere interessante Extras: Sitzheizung für Fahrer und Beifahrer 370 Euro, Panorama-Glasdach 1.500 Euro sowie 420 Euro mehr für die Rückfahrkamera, wenn man die PDC schon mit dem Comfort Paket genommen hat. Das einfachere, aber ausreichende BMW Navigationssystem Business liegt bei 1.500 Euro und bietet auch Bluetooth Audio-Streaming.

Autogefühl Konfigurationstipp

BMW X3 sDrive20d – Diesel, 2 Liter, 4-Zylinder, 190 PS – ab 41.100 Euro
Comfort Paket 2.700 Euro
Sitzheizung 370 Euro
Rückfahrkamera 420 Euro
Navi Business 1.500 Euro
Panorama-Glasdach 1.500 Euro
Automatik-Getriebe 2.150 Euro

Macht 8.640 Euro für Extras = 49.740 Euro Gesamtpreis. Damit liegen wir gut 10.000 Euro über dem Einstiegsniveau. Wir raten allerdings keineswegs von dem noch kleineren Diesel mit Frontantrieb ab, für die gewöhnlichen Einsatzzwecke wird dieser völlig ausreichend sein, wenn man in puncto Motor noch etwas sparen möchte.

Dies sind die nun aktuellen Motoren mit dem Facelift in der Übersicht:

Motorenübersicht

X3 sDrive20i – Benziner, 2 Liter, 4-Zylinder, 184 PS – ab 39.200 Euro (Fronttriebler)
X3 xDrive20i – Benziner, 2 Liter, 4-Zylinder, 184 PS – ab 39.200 Euro
X3 xDrive28i – Benziner, 2 Liter, 4-Zylinder, 254 PS – ab 47.900 Euro
X3 xDrive35i – Benziner, 3 Liter, 6-Zylinder, 184 PS – ab 54.200 Euro

X3 sDrive18d – Diesel, 2 Liter, 4-Zylinder, 150 PS – ab 37.200 Euro (Fronttriebler)
X3 xDrive20d – Diesel, 2 Liter, 4-Zylinder, 190 PS – ab 41.100 Euro
X3 xDrive30d – Diesel, 3 Liter, 6-Zylinder, 258 PS – ab 51.300 Euro
X3 xDrive35d – Diesel, 3 Liter, 6-Zylinder, 313 PS – ab 56.300 Euro

Bis auf die Einstiegs-Motoren sind also alle Fahrzeuge direkt mit Allrad ausgestattet. Das erklärt auch, warum kaum ein X3 in Deutschland ohne Allrad zugelassen wird. Übrigens geht auch nur annähernd jeder zehnte X3 als Benziner raus, d.h. in Deutschland ist die relevante Kombination Diesel plus Allrad. Mit manuellem Schaltgetriebe gibt es nur den kleinsten Benziner mit Allrad sowie die beiden kleinsten Diesel. Ansonsten läuft in allen X3 das bekannte und ausgezeichnete ZF-8-Gang-Automatikgetriebe.

Wir fahren den xDrive30d. Ein kraftvoller Motor, dessen Laufruhe man wunderbar auch bei niedrigen Drehzahlen ausnutzen kann. So genügt für den Stadtverkehr ein leichtes Drücken aufs Gaspedal für alle Fahrmanöver. So fährt es sich sehr souverän. Wir merken aber auch, dass es kein Problem wäre, eine Motorisierung niedriger zu gehen, etwa auf den 4-Zylinder mit 190 PS – der dann schon deutlich günstiger kommt, wie oben angegeben. Den 6-Zylinder sollte man nur wählen, wenn man häufig mit Anhängelasten unterwegs ist. Allerdings zeigt er sich im Verbrauch durchaus harmonisch: 7,5 Liter auf 100 km halten wir als Durchschnitt fest, das ist für einen 3-Liter-Diesel wirklich in Ordnung.

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Fahrverhalten

Im Fahrverhalten kann der BMW X3 gänzlich überzeugen. Das Fahrwerk ist ohne Fehl und Tadel und verhält sich im Vergleich zum Konkurrenten Mercedes GLK eher etwas schaukelnder. Nicht im negativen Sinn, es vermittelt einfach nur ein anderes Fahrgefühl. Im BMW X3 schwebt man über den Dingen, obwohl wir uns erst im Kompakt-SUV-Segment befinden. Wir vermuten, dass sich dies an den stärksten Markt USA anlehnt, die gerne ein etwas größeres, höhere Gefühl haben und gerne vom Auto „gefahren werden“.

Besonders positiv fällt zudem die 8-Gang-Automatik von ZF auf, die als Wandlerautomatik fast so reibungsfrei schaltet wie ein Doppelkupplungsgetriebe. Nimmt man Eigenschaften bei Stop-and-Go und Langlebigkeit in die Bewertung mit hinein, ist dieses Getriebe wohl das beste auf dem Markt. Der formschöne BMW-Ganghebel hat inzwischen auch schon andere Autobauer inspiriert. Durch die Verwendung des Ganghebels erhalten deutsche Fahrer auch nicht das Gefühl, in einem amerikanischen Auto zu sitzen, wo man die Gänge am Lenkrad einlegt und die Handbremse etwa mit dem Fuß betätigt.

Entwicklung und Wettbewerb

Der BMW X3 belegt markenintern den fünften Platz für BMW in Deutschland, nach (in dieser Reihenfolge) 3er, 1er, 5er, und X1. Gut 1.400 Neuzulassungen pro Monat verzeichnet BMW hierzulande für den X3, das gibt dem Premium-Kompakt-SUV Platz 11 bei den meistverkauften SUV in Deutschland. Allerdings sind die Verkäufe stark rückläufig gegenüber dem Vorjahr, im Vergleich bis inkl. August 2014 gegenüber bis inkl. August 2013 steht ein dickes Minus von 22 Prozent. “Weltweit bleibt die Nachfrage weiterhin hoch”, sagt aber BMW-Sprecher Christophe Koenig. Ferner verweist er auf den Modellzyklus, bei dem erst etwas nach dem Facelift die Verkäufe wieder anziehen.

Die Premium-SUVs im Kompaktsegment erleben gerade eine Marktsättigung in Deutschland. Denn auch der in puncto Verkäufen derzeit dahinter liegende scharfe Konkurrent Mercedes GLK nahm bei den Zulassungen um 13 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum ab. Lediglich der dritte im Bunde, der Audi Q5, blieb konstant und überflügelt beide Premium-Wettbewerber bei den Verkäufen. Woran liegt das? Der Q5 ist kein neueres Auto, GLK und Q5 stammen ursprünglich aus 2008, der X3 in der zweiten Generation sogar “erst” von 2010. Schauen wir uns die Basispreise an.

Audi Q5 – 36.500 Euro (Audi SQ5 bei uns im Test)
Mercedes GLK – 37.100 Euro
BMW X3 – ab 37.200 Euro

Dabei beim Einstiegspreis von einem Preisunterschied sprechen zu wollen, wäre vermessen. Aber mit vergleichbarer Ausstattung sind die Mercedes in der Regel immer teurer. Etwas günstiger wird übrigens der neue Land Rover Discovery Sport, der den etablierten drei sicher einheizen wird. Und da gibt es noch den Volvo XC60, der mittlerweile auch sehr beliebt ist, aber zahlenmäßig hier noch nicht mit den großen drei mithalten kann.

Der neue BMW X4 übrigens, der die Coupé-Form auch im kompakten SUV-Segment einführt, beginnt bei 45.600 Euro. Möglicherweise wandert dorthin auch der ein oder andere X3 Kunde ab? Bei BMW sieht man das nicht so und geht von völlig anderen Käuferschichten für X3 und X4 aus. Bisher stehen für den X4 knapp über 800 Neuzulassungen in den Büchern, bei 600 BMW-Händlern ist das vielleicht mal gerade ein Vorführfahrzeug pro Händler. Allein schon rein zahlenmäßig kann man also nicht von einer Wanderung ausgehen.

BMW X3 Abmessungen

Länge: 4,64 m
Breite: 1,88 m
Höhe: 1,66 m
Radstand: 1,66 m

Fazit: Der BMW X3 präsentiert sich durchweg hochwertig und hat durch das Facelift noch ein Stück mehr an Klasse gewonnen. Lediglich das Heck wirkt im Design weiterhin etwas unruhig. Fahrverhalten, Schaltung und Innenraumqualität überzeugen auf einem hohen Niveau. Dass der X3 in Amerika gebaut wird, kann dem deutschen Kunden egal sein, merken tut man davon nichts. Größeren Menschen würden wir die M-Sportsitze empfehlen, da Sportsitze zwar in der Regel härter sind, aber wie in vielen Tests schon erlebt auch mehr Platz bieten und den Körper weiter umfassen. Zudem kommt im M-Sportpaket auch das beliebte M-Lenkrad, das ein spaßigeres Fahrverhalten vermittelt als das doch etwas hart anzufassende Standard-Lenkrad. Im Vergleich zur Konkurrenz macht der BMW X3 derzeit dank des Facelifts mit den modernsten Eindruck und wirkt jünger, spritziger und weniger spießig als Mercedes GLK und Audi Q5. Allerdings entsteht beim BMW X3 nicht so schnell eine gefühlte Einheit von Fahrzeug und Fahrer. Ob man das mag oder gerade nicht, klärt eine persönliche Probefahrt, denn die Premium-Kompakt-SUVs schenken sich nicht viel.

Text: Autogefühl, Thomas Majchrzak
Fotos: Autogefühl, Katharina Kruppa
Autogefühl: ****


2 Responses to BMW X3 Facelift Fahrbericht – der Kompakte aus Amerika

  1. […] AutogefühlBMW X3 Facelift Fahrbericht – der Kompakte aus AmerikaAutogefühl – das Auto Blog! http://www.autogefuehl.de Die Amerikaner kaufen Autos aus deutscher Produktion, … […]

  2. […] Motor 30d sind wir übrigens bereits im BMW X3 gefahren, ein großartiger Diesel mit sportlicher Entfaltung aber gleichzeitig akzeptablem Verbrauch, […]

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