Monthly Archives: January 2015

VW in den USA: SUV-Boom verschlafen

Volkswagen – die müssen was tun. Nachdem in Nordamerika die Verkaufszahlen im Vergleich zu 2013 um zehn Prozent zurückgegangen sind, besteht dringender Handlungsbedarf. Das Ziel, bis 2018 dort 800.000 Autos verkaufen zu können, rückt so in immer weitere Ferne. Jetzt rächt sich die große und auch in Europa nicht wegzudiskutierende Lücke im SUV-Portfolio. Mit der auf der Detroiter Messe gezeigten Studie Cross Coupé GTE demonstrieren die Wolfsburger, dass sie das Problem erkannt haben. Doch die Serienversion des siebensitzigen Modells der 5,0-Meter-Klasse wird bis zum ersten Quartal 2017 auf sich warten lassen. Bis dahin droht eine lange Durststrecke, denn andere Verkaufsrenner sind nicht in Sicht. Von Thomas Imhof

VW Golf 7 GTI Performance Testbericht

Mit dem Golf 7 GTI Performance bietet Volkswagen eine Spaßmaschine mit Vorderradantrieb an, die in der Tradition der GTIs aber immer völlig alltagstauglich bleibt. Das Traumauto ohne Kompromisse bei uns im Test. Von Thomas Majchrzak

Meistverkaufte Autos in Deutschland nach Modellen

Nach der Betrachtung der meistverkauften Automarken in Deutschland 2014 widmen wir uns nun den einzelnen Modellen. Welches waren die meistverkauften Autos in Deutschland 2014? Gibt es Neueinsteiger in die Top 10? Von Thomas Majchrzak

Peugeot 308 GT im Test Fahrbericht

Mit dem Peugeot 308 GT steht ab sofort eine neue sportliche Version für den Kompaktwagen zur Verfügung, sowohl für das Kurzheck als auch für den Kombi 308 SW. Keine günstige Alternative zum Golf GTI, sondern ein direkter Angriff – mit einer etwas anderen Auslegung, wie unser Fahrbericht zeigt. Zudem ist derweil auch die neue PS-starke Topversion Peugeot 308 GTi erhältlich (zum Vergleich hier). Von Thomas Majchrzak

Meistverkaufte Automarken in Deutschland 2014

Wer war 2014 besonders erfolgreich? Wir listen die meistverkauften Automarken in Deutschland auf und zeigen die Entwicklung der Marken in der Top 10. Von Thomas Majchrzak

Neuer Chevrolet Volt nicht als Opel Ampera

Neben dem Chevrolet Bolt EV Concept enthüllte GM in Detroit auch die zweite Generation des Volt. Die nun deutlich dynamischer gestylte Limousine präsentiert sich optisch wie technisch stark verändert: So stieg der elektrische Aktionsradius auf 80 Kilometer, zugleich speckte der Chevy um rund 100 Kilogramm ab und auf Kundenwunsch gibt es nun auch einen dritten, wenngleich sehr knapp geschnittenen dritten Platz auf der Rückbank. Die Magnete der E-Motoren kommen mit deutlich weniger Seltenen Erden aus und der als Reichweitenverlängerer dienende 1,5-Liter-Vierzylinder trägt jetzt gleichberechtigt zum Antrieb bei, statt nur einen Generator zur Stromerzeugung anzutreiben. Alles gute News – doch leider kommt der Amerikaner trotz eines Opel-ähnlichen Cockpits nicht wieder als Opel Ampera nach Deutschland. Rüsselsheim hat andere Elektrowagenpläne. Von Thomas Imhof.

The MINI Story – Ausstellung im BMW-Museum

The MINI Story: Wie wird aus einem kleinen Auto ein Lebensgefühl, eine Pop- Ikone und sogar eine weltweite Bewegung? Das BMW-Museum zeigt die Geschichte des legendären Kleinwagens und besondere Exemplare in einer neuen Ausstellung. Von Erkan Dörtoluk

Ford GT 2016: Blasser Abglanz einer Legende

Mustang Shelby 350-R, F-150 Raptor und als Krönung ein weiteres Remake des legendären GT: Als gäbe es kein morgen, setzt Ford auf der noch bis zum nächsten Wochenende gehenden Detroit Motor Show auf eine PS-Orgie sondersgleichen. Der 2016 in limitierter Stückzahl für ausgewählte Märkte auserkorene Nachfahre des GT40 soll an 1966 erinnern, als das “blaue Oval” in Le Mans erstmals gegen den langjährigen Abonnementsieger Ferrari gewann. Doch leider distanziert sich der neue Ford GT 2016 im Design weit stärker vom Mythos als das erste GT Remake von 2004 – und auch das Antriebskonzept verwundert auf den ersten Blick, findet Thomas Imhof

Maserati Quattroporte Diesel im Test

Während der noch recht frische Maserati Ghibli in der oberen Mittelklasse für Maserati zum Verkaufserfolg geworden ist, selbst hier in Deutschland, tut sich ein Maserati Quattroporte weiterhin schwer. Das Oberklasse-Segment ist in Deutschland traditionell schwierig, wenn man selber nicht in Deutschland fabriziert. Können wir dafür eine Begründung finden, oder verpassen deutsche Oberklasse-Käufer da einen heißen Kandidaten? Und sollte der Maserati-Interessierte eher einen Quattroporte oder einen Ghibli nehmen? Der Maserati Quattroporte Diesel bei uns im Test. Von Thomas Majchrzak

Chevrolet Bolt: Das wichtigste Auto der Detroit Motor Show 2015

 

Mit dem noch als Studie gezeigten Chevrolet Bolt sagt General Motors Tesla und BMW den Kampf an. Das im Onebox-Design gestylte Modell soll eine Reichweite von 320 Kilometer haben und unter Einrechnung staatlicher Unterstützungsgelder in den USA nur 30.000 Dollar kosten. Für Autogefühl das vielleicht wichtigste Auto der Detroit Motor Show 2015. Von Thomas Imhof

Seat Leon ST Testbericht mit 2.0 TDI 184 PS und DSG

Der Seat Leon ST schickt sich an, einer der erfolgreichsten Kompakt-Wagen in Deutschland zu werden. Das Rezept: Ein modernes Design gepaart mit guter Qualität aus dem Volkswagen-Konzern und einem attraktiven Preis. Das hat gerade Flottenkunden auf den Plan gebracht. Der Kombi ist mittlerweile erfolgreicher als die normale Kurzheck-Variante. Nicht ohne Grund. von Thomas Majchrzak

Seat Leon ST Cupra – 265 oder 280 PS für den Kombi

Nun gibt es den Seat Leon ST, also den Kombi, auch als Cupra-Version. Die Top-Sportversionen mit 265 PS oder 280 PS (auf der Rennstrecke) haben wir bereits als Drei- bzw. Fünftürer vorgestellt. Seat will nun auch Kombi-Fahrern die PS-Spitze ermöglichen, ebenfalls in den zwei möglichen PS-Versionen. Von Thomas Majchrzak

Rennwagen der Zukunft von Dunlop

Während sich die Formel 1-Oberen mit dem Gedanken tragen, ab 2016 das von vielen Teams als zu teuer und von Bernie Ecclestone zu leise (!) empfundene Motorenkonzept schon wieder zu ändern, nehmen in den Gehirnen der Vorausdenker schon die Rennwagen des post-fossilen Zeitalters Gestalt an. Der langjährige Formel-1-Designer Sergio Rinland hat im Auftrag von Dunlop einen solchen Rennwagen der Zukunft entwickelt. Für das „Dunlop Future Racecar“-Konzept übernahm der 62-jährige Argentinier auch Anregungen von Fans, Studenten und Ingenieure, die das ganze Jahr 2014 hindurch in den sozialen Netzwerken und zusätzlich bei den 24 Stunden von Le Mans gesammelt wurden. Von Thomas Imhof

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