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Test Hyundai Veloster Turbo: Der Korea-Scirocco

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Der Hyundai Veloster gehört zu den Exoten auf dem kleinen, aber feinen Markt der erschwinglichen Coupés. Mit seiner zweiten Seitentür auf der rechten Seite und dem gewagten Design verfügt er gegenüber Scirocco und Co. über zwei Alleinstellungsmerkmale. Ob das angesichts der ansonsten aus dem Hyundai/Kia-Baukastensystem stammenden Technik reicht, der etablierten Konkurrenz das Fürchten zu lehren, wollten wir in einem Fahrbericht klären. Von Thomas Imhof

“Der Veloster berührt mich, weil er ein Auto aus einer anderen Zeit ist. Er ist so etwas wie der legitime Nachfolger von Scirocco I, Alfasud Sprint, Fiat 850 und später Honda CRX. “ (Heinrich Lingner in ams 23/2014)

Nur etwa 700 Einheiten des 2011 eingeführten Veloster gelangen jährlich auf deutsche Straßen. Nur ein Bruchteil dessen, was die Konkurrenz in Gestalt des VW Scirocco und des Opel Astra GTC unters spaßorientierte Jungvolk streut. Der im südkoreanischen Ulsan gebaute 2+1-Türer gilt für die deutsche Dependance der Asiaten denn auch eher als Imageträger. Hauptabsatzmarkt des auf der Bodengruppe des nicht mehr produzierten Accent basierenden Coupés sind ohnehin die USA.

Hexagon-Kühlergrill würde auch einem Audi zur Ehre gereichen - Foto: Hyundai

Der Hexagon-Kühlergrill würde auch einem Audi zur Ehre gereichen – Foto: Hyundai



Seit Ende 2012 rüstet Hyundai den Veloster neben dem anfangs noch verfügbaren Saugmotor (140 PS) auch mit einem aufgeladenen 1,6 Liter Direkteinspritzer aus. Inzwischen hat man den landauf landab als zu schlapp kritisierten 1.6 GDI ganz aus dem Programm genommen und dem Coupé generell die 186 PS starke Dosis spendiert.

Exterieur

Doch beginnen wir beim Design des Hyundai Veloster Turbo, das zweifellos seine sehr starken Reize hat. An der Front prangt ein Plakettengrill, der auch jedem Audi zur Ehre gereichen würde. Das Dach geht, in einer Linie abfallend, in ein von einem Spoiler zweigeteiltes Heckfenster mit winzigem Scheibenwischer über.

Die Heck ist die Sahneseite des koreanischen Cross-Coupés - Foto: Hyundai

Das Heck ist die Sahneseite des koreanischen Cross-Coupés – Foto: Hyundai

Das Heck des Veloster erweckt den Eindruck, als würde sich alle Power des Antriebs an der Hinterachse bündeln, als läge hier auch der Schwerpunkt des Autos. Zwei runde Auspuffendstücke im Format Ofenrohr suggerieren Kraft satt, untermalt durch einen dunkel abgesetzten Diffuser-Einsatz und zwei riesige runde Nebelrückleuchten. Alle Linien und Einkerbungen streben zur Mittelachse, dort wo auch der Heckklappen-Griff mit integriertem Hyundai-Logo zu finden ist.

Keine Frage: Der Po des Hyundai Veloster ist sexy und opulent und kann es beim Erotik-Faktor locker mit dem Scirocco und dem Astra aufnehmen. Lediglich die Rückseite des Kia ProCee’d erweckt bei uns ähnliches Kribbeln im Bauch.

Interieur

Beim Blick auf die Instrumententafel fällt das Auge auf die gewohnte Hyundai-Welt – was kein Nachteil sein muss. Die Runduhren sind sehr gut ablesbar, das Zentraldisplay aus dem i40 ist groß und glänzt mit leichter Bedienführung, modernster Navigationssoftware und einer zügigen Bluetooth Verbindung mit dem Smartphone.

Klar ablesbare Instrumente mit Bordcomputer-Display in der Mitte - Foto: Hyundai

Klar ablesbare Instrumente mit Bordcomputer-Display in der Mitte – Foto: Hyundai

Ergonomisch sehr gut durchdacht sind die Türinnengriffe – sie wachsen wie der Kiel am Boden eines Segelbootes bogenförmig aus den Armlehnen.  

Die in der Top-Ausstattung Premium serienmäßigen Sportledersitze mit „Turbo“-Schriftzug in der Rückenlehne sehen nicht nur gut aus, sondern sind es auch. Vor- und Längsverstellung erfolgen elektrisch, die Neigung der Lehne dagegen muss manuell und etwas umständlich erfolgen. Das formschöne Lenkrad liegt ebenso gut zur Hand wie der Schalthebel und der mittig am unteren Ende der Mittelkonsole platzierte Starterknopf.

Formschöne Ledersitze mit Turbo-Schriftzug spenden guten Komfort und Seitenführung - Foto: Hyundai

Formschöne Ledersitze mit Turbo-Schriftzug spenden guten Komfort und Seitenführung – Foto: Hyundai

Die zweite Seitentür ist ein Detail, das wir während der zwei Wochen mit dem Veloster sehr zu schätzen gelernt haben. Ohnehin fragt man sich, warum es so etwas abgesehen vom Mini Clubman – dessen kleine Tür sich jedoch gegenläufig öffnet – nicht öfters gibt. Erleichtert die Zusatzpforte doch den konzeptbedingt gerade bei Coupés immer kniffligen Einstieg in den Fond ungemein – live zu erleben beim Einstieg in den viersitzigen Veloster von der Fahrerseite! Und wer nicht viel größer als 1,75 Meter misst, kann in dem 4,25 Meter langen Coupé sogar recht passabel auch hinten sitzen. Auch der Kofferraum kann sich sehen lassen: Er fasst 320 Liter und ist dank der großzügig verglasten und weit öffnenden Heckklappe gut zugänglich. Wenngleich das Problem einer hohen Ladekante nicht aus der Welt zu schaffen war. Wird die Rückbank umgelegt, steigt das Ladevolumen immerhin auf 1.015 Liter an.

Insgesamt hätte man sich dennoch für diesen Imageträger ein wenig mehr Pfiff und Individualität gewünscht – hier mangelt es Hyundai noch an der Kunst, einem solchen Sportwagen den speziellen Touch zu geben. Ein Pluspunkt ist dagegen die sehr solide Verarbeitung – frei nach Martin Winterkorn schepperte und knarzte da nichts.

Die zweite Tür auf der Beifahrerseite ist mehr als eine Spielerei, sondern im Alltag ein bald sehr geschätztes  Feature - Foto: Hyundai

Die zweite Tür auf der Beifahrerseite ist mehr als eine Spielerei, sondern im Alltag ein bald sehr geschätztes Feature – Foto: Hyundai

Motor und Antrieb

Wenn man bedenkt, dass Nissan aus dem ebenfalls 1,6 Liter Turbo des Juke Nismo schon im ersten Anlauf 200 und im neuen Nismo RS sogar 218 PS gekitzelt hat, muten 186 PS ein wenig konservativ an. In der Tat gehört der Hyundai Veloster Turbo auch in seiner nun stärksten Version nicht zu den Raketen im Coupé-Segment. Dafür liegt das maximale Drehmoment von 165 Nm auf einem weiten Plateau zwischen 1.500 und 4.500 U/min an – das macht schaltfaules Fahren möglich. Dass es beim Sprint von 0 auf 100 km/h zu nicht mehr als 8,4 Sekunden langt, liegt am etwas zu kurzen zweiten und zu langem dritten Gang. Kleiner Trost: Der frühere Sauger quälte sich in nur 9,7 Sekunden bis zur magischen Marke. Und die Höchstgeschwindigkeit von 214 km/h liegt immerhin auch 13 km/h über dem Niveau des GDI-Modells.

Positiv zu vermerken ist die große Laufruhe des Motors – auch im Leerlauf – und die ruckfreie Beschleunigung. So eignet sich der Korea-Scirocco auch gut für längere Strecken, speziell bei Wahl des drehzahlsenkenden sechsten Gangs.

Doppelrohr-Auspuff verspricht, aber hält wenig: Der Sound ist mau - Foto: Hyundai

Doppelrohr-Auspuff verspricht viel, aber hält wenig: Der Sound ist mau – Foto: Hyundai

Das Getriebe gefiel durch klar definierte und knackig kurze Schaltwege. Gesteigert wurde der Spaß am Rühren in der Box durch den grifffreundlichen, kurzen Schaltknüppel.

Enttäuschender als diese nur durchschnittlichen Performance-Werte sind jedoch der Verbrauch und das Auspuffgeräusch. Mit immer knapp unter und über zehn Liter/100 km blieb der Verbrauch des mit einem 50 Liter Tank bestückten Hyundai Veloster Turbo weit über der Werksangabe von 6,9 Litern/100 km. Und obwohl die beiden riesigen Endrohre mehr versprechen, sparte sich Hyundai ein dem Design angemessenes Soundtuning. Folge: Der Veloster klingt nach nichts, selbst ein Rasenmähermotor kräuselt  die Nackenhaare mehr. Auch eine Start/Stopp-Automatik stünde dem in Rüsselsheim entwickelten Motor gut, der übrigens ab kommenden Herbst auch mit einem Siebenstufen-Doppelkupplungsgetriebe zu kombinieren sein wird.

Die 18 Zoll LM-Felgen verdienen einen Schönheitspreis - Foto: Hyundai

Die 18 Zoll LM-Felgen verdienen einen Schönheitspreis – Foto: Hyundai

Fahrwerk

Auch beim Fahrwerk darf die angepeilte Zielgruppe – laut Hyundai Männer und Frauen bis Ende 30 – keine Wunder erwarten. Im Grenzbereich schiebt der Hyundai Veloster Turbo sanft über die Vorderräder, beim gutmütigen Lastwechsel greift das ESP sehr früh ein. Ohnehin bremst die etwas teigige und inhomogene Lenkkräfte aufbauende Lenkung die Neigung, den 1,3 Tonnen schweren Wagen in BMW-Manier um Kurven zu scheuchen. Nein, der Veloster ist eher der Typ für das sanfte Gleiten, zumal er auch in schnellen Biegungen keine spürbare Seitenneigung aufbaut.

Die Feder-/Dämpferabstimmung ist ebenfalls nicht optimal austariert. Bei langsamer Fahrt dringen Gullideckel und gröbere Unebenheiten schonungslos durch, Folge einer zu straffen Federung bei zugleich zu schwacher Dämpfung. Lange Wellen und Autobahnquerfugen hingegen bügelt das Fahrwerk besser weg.

Die Silhouette (Radstand 2,65 Meter) verdeutlicht die (optische) Konzentration der Massen am Heck. In Kombination mit kurzen Überhängen und dem vergleichsweise kleinen Glashaus macht dies den Reiz des Coupés aus - Foto: Hyundai

Die Silhouette (Radstand 2,65 Meter) verdeutlicht die (optische) Konzentration der Massen am Heck. In Kombination mit kurzen Überhängen und dem vergleichsweise kleinen Glashaus macht dies den Reiz des frontgetriebenen Coupés aus – Foto: Hyundai

Die Reifen im Format 215/40 R 18 sind auf sehr schön gestylte LMs des Formats 8,5 J x 18 aufgezogen – definitiv aus Designersicht ein weiteres Schmankerl des Cross-Coupés.

Ausstattung und Preisgestaltung

Hyundai bietet den Veloster Turbo in zwei Ausstattungsvarianten an – in beiden Fällen ergänzt um die Fünfjahres-Garantie ohne Kilometerbegrenzung von Hyundai/Kia.

Den Hyundai Veloster Turbo Style gibt es ab 24.790 Euro – er bietet bereits eine sehr umfangreiche Ausstattung, die im von uns getesten Premium-Modell (ab 27.230 Euro) noch um folgende Features erweitert wird:

– Klimaautomatik

– Geschwindigkeitsregelanlage

– Lenkradheizung

– Elektrisch einklappbare Außenspiegel

– Bluetooth-Freisprecheinrichtung inklusive Sprachsteuerung

– Premium Soundsystem

– Mittelkonsole, schwarz glänzend

– Ledersportsitze und

als wichtigster Posten: das Navigationssystem

Das kostet im Style 1.520 Euro extra und umfasst eine Kartendarstellung auf dem 7 Zoll großen TFT-LCD-Touchscreen-Farbmonitor, Sprachführung und die sehr hilfreiche Rückfahrkamera

Die Metallic-Farbe unseres Testwagens schlug mit 550 Euro zu Buche; wer die sehr attraktive Matt-Lackierung „Young Gun Matt“ ordert, legt noch einen Hunderter drauf.

Gestartet wird mit einem am unteren Ende der Mittelkonsole platzierten Starter Button mit beleuchteter Einfassung - Foto: Hyundai

Gestartet wird mit einem am unteren Ende der Mittelkonsole platzierten Starter Button mit beleuchteter Einfassung – Foto: Hyundai

Zu den auch schon im Hyundai Veloster Turbo Style serienmäßigen Zutaten gehören ansonsten so nützliche Dinge wie

– Sechs Airbags

– Elektrische und beheizbare Außenspiegel

– LED-Tagfahrlicht

– Licht-aus-Automatik

– Lichtsensor

– Nebelscheinwerfer

– Längs- und neigungsverstellbare Lenksäule

– Zentralverriegelung mit Smart-Key-System

– Außenantenne im Haifischflossen-Design

– Bordcomputer

– Fahrersitz mit Lendenwirbelstütze

– Elektrische Fensterheber für alle drei Türen

– Pedalerie mit Aluminium-Aufsätzen

– Ledersitze, beheizbar

– Fahrersitz, höhenverstellbar

– Rückbank, 60/40 teilbar

Die Zusatzausstattungsliste ist sehr überschaubar:

6-Stufen-Automatikgetriebe        Euro 1.400,00

Panorama-Hub-/Schiebedach     Euro 1.200,00

Hyundai Veloster in der Rennversion - Klassensieg beim 24 Stunden Rennen am Nürburgring 2014 - Foto: Hyundai

Hyundai Veloster Turbo in Rennversion – Klassensieg beim 24 Stunden Rennen am Nürburgring 2014 – Foto: Hyundai

Preisvergleich

Der Hyundai Veloster Turbo (4,25 Meter) ist preislich attraktiv positioniert, wie neben den günstigen Versicherungseinstufungen (Haftpflicht 17, Teilkasko 21, Vollkasko 20) ein Vergleich mit drei direkten Konkurrenten zeigt:

VW Scirocco (4,25 Meter)

Das Volkswagen Coupé kostet in der Version mit 180 PS 26.225 Euro, ein Navigationssystem schlägt mit 665 Euro, die Rückfahrkamera mit 285 Euro, eine Zweizonen-Klimaautomatik mit 370 Euro und ein Smart Key System mit 375 Euro zu Buche.

Kia ProCeed’d (4,31 Meter)

In der mit dem Veloster vergleichbaren Version Spirit kostet der 204 PS starke interne Korea-Konkurrent 26.290 Euro, als Vision kommt er 1.700 Euro billiger. In beiden Fällen will das Navi für satte 1.000 Euro hinzugekauft werden.

Opel Astra GTC (4,47 Meter)

Das Rüsselsheimer Coupé steht in der 200 PS starken Variante mit vergleichsweise günstigen 25.650 Euro in der Liste; das Navi kostet aber auch hier extra (870 Euro), auch Dinge wie eine Klimaautomatik (350 Euro), Lederpolsterung (ab 1.1550 Euro), Lenkradheizung (190 Euro), Nebelscheinwerfer (185 Euro) und Sitzheizung (330 Euro) treiben den zunächst günstig anmutenden Preis schnell nach oben.

Hohe Ladekante, aber dank weit öffnender Klappe gut nutzbarer Kofferraum - Foto: Hyundai

Hohe Ladekante, aber dank weit öffnender Klappe gut nutzbarer Kofferraum – Foto: Hyundai

Fazit:

Der Hyundai Veloster ist die Wahl für Coupé-Fahrer, die eine gewisse Exklusivität schätzen. Keine Frage – es ist schon ein Ereignis, auf deutschen Straßen mal einen anderen Veloster zu treffen – man genießt also den Status eines Exoten. Leider führt keine Kardanwelle von vorn nach hinten – die Designsprache bietet alle “Key visuals” eines Hecktrieblers. Vor allem aber ist das Design unverwechselbar und mutig, die Idee der zweiten Seitentür (die in Ländern mit Rechtsverkehr übrigens auf der anderen Seite liegt!) darüber hinaus absolut nachahmenswert. Die umfangreiche Serienausstattung ist ebenso ein weiterer Trumpf wie die solide Verarbeitung und die Fünf-Jahres-Garantie.

Der Motor lässt – wie leider noch immer bei Hyundai – in der Kombination aus Leistung und Verbrauch noch Spielraum nach oben. Das heißt: Noch mehr Power bei zugleich niedrigerem Verbrauch. Doch zumindest passt der 1,6-Liter-DI nun deutlich besser zur rasanten Optik als der schlappe und zudem angestrengt klingende Sauger. Auch bei der Feinabstimmung des Fahrwerks und der Lenkung könnte Hyundai noch etwas von BMW und Co. lernen – so ist der Veloster trotz Klassensiegen (u.a. beim letztjährigen 24 Stunden auf dem Nürburgring) weniger Kurvenräuber als zügiger Gleiter.

Das größte Manko des Autos ist jedoch der humorlose Motor- und Auspuffsound – hier muss man Fans solcher Autos zumindest gegen Aufpreis einfach mehr bieten. Ohnehin hält die Optik des Veloster nicht immer alles, was sie verspricht. So sind die beiden Lüftungsschlitze in der Motorhaube nichts mehr als Attrappen.

Auch wenn ich weit außerhalb der Zielgruppe bin – Spaß gemacht hat uns der Hyundai Veloster Turbo trotzdem. Wir würden ihm sogar einige seiner kleineren Unzulänglichkeiten verzeihen – sind doch das Design und das Türkonzept einfach unnachahmlich. Daher bitte unsere Drei-Sterne-Wertung eher als 3-Plus- statt 3-Minus-Note verstehen!

Autogefuehl: ***

Text: Thomas Imhof, Autogefuehl

Fotos: Hyundai 


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3 Responses to Test Hyundai Veloster Turbo: Der Korea-Scirocco

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