Der neue Ford Mustang im Testbericht – Convertible und Fastback

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Der neue Ford Mustang ist endlich auch ab Werk in Deutschland und Europa verfügbar, wir haben das emotionalste Ford-Automobil als Convertible/Cabriolet und Fastback/Coupé getestet sowie den V8 und den 2.3 Liter EcoBoost. Wir erklären, warum der Mustang den Markt für Sportwagen und Cabriolets umkrempeln wird. Von Thomas Majchrzak

Hintergrund

Eine Marke oder ein Modell ist nichts ohne seine Geschichte. Und kaum ein Fahrzeug kann auf eine solch reichhaltige Tradition zurückblicken wie der Ford Mustang. 1964 in der ersten Generation eingeführt, hatte jedes Modell seine eigene Klasse, wurde in über 3.200 Filmen verwertet und prägte den Mythos des amerikanischen Muscle Cars. Weltweit wurde der Mustang bislang 9,2 Millionen Mal verkauft. Von 1964 bis 1979 wurde der Ford Mustang übrigens als Ford T5 auch in Deutschland verkauft. Später mussten die Fahrzeuge stets importiert werden, einige Spezialisten für US-Cars in Deutschland holten die Mustangs dann meistens als Jahreswagen nach Deutschland. Dabei blieben diese für große Sportwagen vergleichsweise bezahlbar. Trotzdem waren die Fahrzeuge eher auf amerikanische Verhältnisse ausgerichtet, entsprachen oft nicht den hiesigen Ansprüchen an Fahrwerk und Verarbeitung – oder es störten dazu Kleinigkeiten wie der Meilen-Tacho.





Ford Mustang VI

Den neuen Ford Mustang VI gibt es seit Ende 2014 in den USA, der Sommer 2015 markiert den offiziellen Marktstart für Deutschland. Aus Vorbestellungen werden ab Juni 2015 Fahrzeuge an die Kunden ausgeliefert. Und so hat der neue Ford Mustang nun für die Komfortansprüche hinten erstmals keine Starrachse mehr, sondern eine Einzelradaufhängung, die ein besseres Federungsverhalten verspricht. Zudem gibt es nun mit den Neufahrzeugen für Europa natürlich auch eine Werksgarantie. Übrigens vertreiben nicht alle Ford-Händler die Mustangs, es gibt Schwerpunkthändler, die allerdings jeden groben Postleitzahl-Bereich grundsätzlich abdecken. Das lokale Ford-Autohaus kann aber weitervermitteln, bestellen kann man den Mustang ebenfalls überall. Die Schwerpunkthändler haben lediglich den Vorteil, dass sie den Mustang als Vorführ- und Ausstellungswagen da haben.

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Motoren

Neben dem klassischen 5 Liter V8 Motor mit 418 PS gibt es auch speziell für Europa einen 2.3 Liter Turbobenziner mit 309 PS.

Noch mal in der Übersicht:

5 Liter V8 mit 418 PS (4,8 Sek. 0-100 km/h)
2.3 Liter EcoBoost mit 309 PS (5,8 Sek. 0-100 km/h)

Wir testen beide. Ford rechnet damit, dass sich in Deutschland gut ein Drittel der Kunden für den kleinen Motor entscheiden – und etwas mehr als ein Drittel für das Cabriolet. Wie jedoch dann die genaue Konstellation aussehen wird, bleibt spannend.

Wahlweise steht ein manuellen Sechsganggetriebe und eine Sechsgang-Automatik zur Verfügung. Der V8 hat beim manuellen Getriebe eine Launch Control und ein so genanntes Electronic Line-Lock, das die Vorderräder einbremst, damit die Hinterräder zum Burnout starten können – kurios. Die Automatik schlägt bei allen Versionen mit jeweils 2.000 Euro zu Buche.

Der Einstiegspreis in Deutschland liegt bei 35.000 Euro mit dem 2.3 Liter EcoBoost (Fastback). Das Cabrio liegt 4.000 Euro darüber bei 39.000 Euro.

Der Ford Mustang GT mit dem 5 Liter V8 und 418 PS kommt direkt mit Hochleistungsbremsanlage, polierter Auspuffblende, speziellen Felgen und GT-Badges. Der Aufpreis für die V8-Version: 5.000 Euro. Also kommt der Mustang GT V8 auf 40.000 Euro bzw. 44.000 Euro beim Cabriolet.

Übrigens: Außerhalb von Europa gibt es zur V8-Alternative nicht den kleinen EcoBoost, sondern einen 3.7 Liter V6 mit 305 PS, der ebenfalls beliebt ist. Es stimmt nicht, dass in den USA ausschließlich V8 Mustangs herumfahren.

Exterieur

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Der bisherige Haupt-Kaufgrund für einen Ford Mustang war das Musle-Car-Design, kraftvoll, klobig, satt. Der Grundsatz bleibt vorhanden, aber die Ford-Designer haben es geschafft, ein gewisses Maß an Eleganz im Detail zu zaubern. So sind die Scheinwerfer nicht allzu klobig und werden nach hinten gezogen, die Tagfahrlichter signalisieren zudem eine Art Tigerkralle. Der Kühlergrill fällt im Vergleich zu Audi, BMW & Co. für heutige Maßstäbe auch nicht allzu groß aus. Was wir erwarten und was jeder Mustang haben muss: Den Powerdome auf der Motorhaube, sozusagen die Ausbuchtung nach oben für den Motor, auch wenn diese heutzutage natürlich primär Designgründe hat. Der Unterschied zwischen V8 und EcoBoost-Motor von vorne? Der Kühlergrill hat eine feinteiligere Struktur beim V8, uns gefällt da sogar der Kühlergrill vom kleineren Motor besser, der eine größere Waffel-Struktur hat.

Im Seitenprofil wirkt der neue Ford Mustang stimmiger denn je. Der Fastback fließt optisch flüssiger Richtung Heck, letzteres wird auch nicht mehr übermäßig betont. Beim Cabriolet verschwindet das Verdeck bündiger, so dass eine geradere Linie Richtung Heck entsteht. In vorherigen Versionen war das Verdeck nicht so gut versteckt.

Die seitliche Dropping Line in Höhe der Türgriffe unterteilt Licht und Schatten und macht den Mustang optisch schlanker als die Vorgänger. Motorhaube und Kotflügel sind übrigens aus Aluminium, um Gewicht zu sparen.

Schließlich finden wir am Heck die Zitate aus vorherigen Modellen mit den drei senkrechten Rücklichtern und der gewohnt kräftigen Optik.

Insgesamt ist der neue Ford Mustang im Design ein großer Wurf: Immer noch kraftvoll, wie man es von einem Muscle Car erwartet, aber deutlich eleganter als die Vorgänger, so dass nun auch neue Käufergruppen auf den Mustang aufmerksam werden bzw. ihn nicht mehr ausschließen. Der Mustang ist hof-fähig geworden, man kann ihn nicht mehr so gut in eine Schublade stecken, er macht vielmehr seine eigene auf. Und gerade das Cabrio hat offen wie geschlossen an Klasse gewonnen und darf nun sogar bei den deutlich teureren GTs auf Kundenfang gehen.

Interieur

War der Innenraum bisher doch eher nüchtern, voller Plastik und erinnerte eher an ein Matchbox-Auto, dürfen es nun hochwertigere Materialien sein. Einige Formen, wie zum Beispiel die Luftauslässe, sagen zwar zweifelsfrei, dass wir uns hier in einem Ford befinden, doch nette einzigartige Details zeichnen den Mustang dann auch vom Innenraum aus, etwa die kleine Plakette mit dem Erstbaudatum des ersten Modells, 1964. Die Qualität hat deutlich zugenommen, aber Premium ist das noch nicht wirklich, was wir sehen. Wir befinden uns aber auch nicht im Premium-Segment. Rein optisch sieht das Interieur toll aus, und mit den Flugzeug-Cockpit-Schaltern macht es wirklich etwas her. Beim Anfühlen, klicken, drehen usw. fehlt es allerdings an einer hochwertigen Haptik. Grundsätzlich ist alles solide verarbeitet, aber eben auch nicht mehr.

Da das Cockpit aber schon optisch viel Emotionalität bietet und sowieso das gesamte Fahrzeug, kann man an dieser Stelle darüber hinweg sehen, weil man ohnehin vom Mustang begeistert ist. Nichtsdestotrotz ist das eine Stelle, an der man in Zukunft noch ein wenig arbeiten könnte.

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Und das gehört alles zur Serienausstattung:

– Antiblockier-Bremssystem (ABS)
– Audiosystem CD inkl. Ford SYNC 2 mit Touchscreen (Kommunikations- und Entertainment- system mit erweiterter Sprachsteuerung)
– Außenspiegel in Wagenfarbe lackiert, elektrisch einstellbar und beheizbar, mit integrierten Blinkleuchten sowie Umfeldbeleuchtung, die ein Mustang-Pony auf den Boden projeziert
– Berganfahrassistent nur i. V. mit Schaltgetriebe
– Diebstahl-Alarmanlage mit Innenraumüberwachung
– Doppelrohr-Auspuffanlage
– Elektronisches Sicherheits- und Stabilitätsprogramm (ESP)
– Ford Easy Fuel (Komfort-Tankverschluss und Fehlbetankungsschutz)
– Ford Power-Startfunktion (schlüsselfreies Starten), inkl. Ford Key Free-System (schlüsselfreies Ent-/Verriegeln)
– Geschwindigkeitsregelanlage
– Intelligentes Sicherheits-System u.a. mit Frontairbag für Fahrer und Beifahrer
– Handschuhfach mit Airbag für Beifahrer
– Knieairbag für Fahrer
– Kopf-Schulterairbags (nur bei Fastback)
– Innenspiegel automatisch abblendend
– Klimaanlage mit automatischer Temperaturkontrolle (Zwei-Zonen-Klimaautomatik)
– Lederlenkrad und Lederhandbremsgriff
– Lederschaltknauf (bei Fahrzeugen mit Schaltgetriebe)
– Leder-Polsterung (Sportsitze)
– Fahrersitz 6-fach elektrisch einstellbar, inkl. elektrisch einstellbarer Lendenwirbelstütze
– Beifahrersitz 6fach elektrisch einstellbar, inkl. manuell einstellbarer Lendenwirbelstütze
– Mittelkonsole abschließbar
– Pedalerie mit Aluminium-Auflagen
– Radschlösser
– Rückfahrkamera
– Scheibenwischer mit Regensensor
– Stoßfänger vorn und hinten in Wagenfarbe lackiert, hinten mit integriertem Diffusor
– Teppichfußmatten vorn
– Xenon-Scheinwerfer
– Zentral-/Doppelverriegelung mit Fernbedienung
– 4 Leichtmetallräder 9 J x 19, 5×2-Speichen-Design, in Unique-Black, mit 255/40 R 19 Y Reifen

– 2 Jahre Garantie

Die Ausstattung ist also bereits in der Basisversion sehr umfangreich.

Was fehlt bzw. was kann man noch ordern? Die Sonderausstattung:

– Vordersitze klimatisiert 600 Euro
– Navi plus Premium-Sound-System 1.200 Euro
– Oder Navi, Sound, Klimasitze, Premium-Lederpolsterung und weitere Luxus-Features zur Optik im Premium-Paket für 2.500 Euro

Leider gibt es in Deutschland bislang keine Basis-Ausstattung mit Stoff-Sitzen, so wie sie in den USA verfügbar ist – das ist sehr schade. Nicht jeder will unbedingt Leder kaufen.

Fahrverhalten

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Der Trumpf des neuen Ford Mustang ist das neue Fahrverhalten. Zum ersten Mal gibt es, speziell mit Fokus auf den europäischen Markt, eine Einzelradaufhängung an der Hinterachse, die einen ordentlichen Fahrkomfort gewährleistet. Der Fokus liegt allerdings auf der knackigen Gangart. Und hier zeigt der Ford Mustang sich ebenbürtig zu den etablierten Playern im Sportwagensegment. Das Lenkverhalten: perfekt, super direkt, Freude pur. Die Rückmeldung von der Straße: Nicht allzu ruppig, aber sportlich angenehm. Und der V8: ein Traum. Mal eben das Heck ein wenig herumzirkeln, das lässt die Traktionskontrolle auch im eingeschalteten Zustand zu. So muss es sein. Der V8 brüllt los und sorgt für Gänsehaut, und jede Kurve wird zur Freude. Ein derartig spaßiges und überlegendes Fahrverhalten kennt man sonst nur von den Sportwagen-Produkten der deutschen Premium-Hersteller. Und die können sich jetzt angesichts des Preises des neuen Ford Mustang wirklich warm anziehen.

Völlig krank: Wir testen die Electronic Line Lock, diese stellt für 15 Sekunden die Vorderräder fest und ermöglicht dann einen Burnout. Damit kann man also auf der Stelle seine Reifen runterdrehen oder dies ein paar Sekunden tun und dann damit losbrausen. Wir zeigen diese Funktion bei uns im Video, empfehlen sie aber nicht weiter – es sei denn, man hat einen Satz Reifen in der Hinterhand.

Der 2.3 Liter EcoBoost hat diese Funktion nicht. Weniger kraftvoll ist er aber kaum, braucht nur eine Sekunde länger auf 100 km/h. Er bietet also im Prinzip eine ähnliche Fahrfreude und Agilität. Einen Unterschied gibt es natürlich beim Sound, der V8 klingt deutlich knackiger. Allerdings muss man sagen, dass der kleine Turbomotor für seine Größe auch ordentlich klingt. Unser Meinung nach ist der EcoBoost eine gute Alternative, wenn man ein wenig Geld bei Anschaffung und Steuern sparen möchte. In Deutschland macht das nicht allzu viel aus, aber in anderen Länder deutlich mehr – etwa in den Niederlanden, wo wegen der stärker CO2-abhängigen Besteuerung der V8 gleich mal doppelt so viel kosten kann.

Schließlich noch zum Cabriolet: Offen fahren ist Lebenskultur, gerade in einem Ford Mustang. Daher würden wir auch immer das Cabrio wählen. Und auch dieses kann man ohne Probleme mit dem kleinen Motor kombinieren. Die Traum-Kombination ist sicher Cabrio + V8, aber der EcoBoost tut es auch, gerade wenn man eher das Cruisen genießen möchte. Was allerdings klar ist: Obwohl man die hinteren Fenster auch hochfahren kann, wenn das Verdeck unten ist, bleibt das Ford Mustang Convertible ein Sommer-Cabrio. Wind kommt also ordentlich ins Cockpit, nicht zu vergleichen mit Allwetter-Cabrios wie dem Audi A3 Cabriolet. Preislich sind diese allerdings zu vergleichen, und da wird dann klar, was für eine Hausnummer der Ford Mustang ist: Hier erhält man Fahrfreude pur zu einem vergleichsweise geringem Preis.

Abmessungen

Länge: 4,78 m
Breite: 1,92 m (ohne Außenspiegel)
Höhe: 1,38 m
Radstand: 2,72 m

Vergleich zum Chevrolet Camaro

Wie verhält sich der neue Ford Mustang 2015 zum restlichen Markt? Er ist so ziemlich ohne Konkurrenz. Allein der Chevrolet Camaro stellt sich als weiteres Muscle-Car ihm in den Weg.

Den Camaro gibt es ausschließlich mit 6.2 l V8, weshalb der Einstiegspreis deutlich höher liegt als beim kleinen 2.3 l Ford Mustang: Den Camaro gibt es ab 40.000 Euro bzw. 45.000 Euro beim Cabriolet. Wenn wir das dann aber direkt mit dem Mustang V8 vergleichen, tun sich die beiden Fahrzeuge preislich nicht mehr viel. Der Camaro ist auch schon reichhaltig ausgestattet, lediglich das Navi wird mit 1.000 Euro extra berechnet.

Fazit: Auch wenn man einen Ford Mustang als Musclecar nicht direkt mit anderen gewöhnlichen Sportwagen oder Cabriolets vergleichen kann, so werden Image, Design und Preis-Leistungs-Verhältnis einfach sehr viele Fans von Sportwagen oder Cabrios vom neuen Mustang überzeugen. Gut 2.000 Ford Mustang sind für Deutschland schon verkauft, bis zum Jahresende sollen es 3.000 sein – aber vermutlich werden es mehr. Denn selten hat man so viel Emotionalität und Fahrfreude zu diesem Preis bekommen. Zum selben Preis bekommt man zwar teilweise perfektere Autos, die dann aber deutlich spießiger und weniger emotional sind. Wir sind der Überzeugung, dass der Ford Mustang sich Kunden sammeln wird, die bisher so gar nicht ins Beuteschema passen. Dass das Interieur nicht so perfekt verarbeitet ist, vergisst man schnell, wenn der V8 aufheult – oder selbst beim 2.3 l EcoBoost, der überraschend kraftvoll ist und sogar ebenfalls gut klingt. Das Fahrverhalten des neuen Modells ist großes Kino und macht einfach nur Freude, egal mit welchem Motor. Gleichzeitig erfüllt der Ford Mustang die Komfortansprüche eines großen GTs und kann damit auch mit den Luxus-Anbietern mithalten, ohne Luxus-Preise aufzurufen. Auf unser Wunschliste steht noch ein Einstiegsmodell mit weniger Ausstattung, dann könnte man einen noch attraktiveren Einstiegspreis anbieten, wie etwa in den USA. Ford zeigt, dass emotionale Automobile nicht unbezahlbar sein müssen. Klasse, dass der Mustang endlich wieder in Deutschland offiziell verfügbar ist.

Autogefühl: *****

Text: Autogefühl, Thomas Majchrzak
Fotos: Autogefühl, Erkan Dörtoluk

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4 Responses to Der neue Ford Mustang im Testbericht – Convertible und Fastback

  1. […] Der neue Ford Mustang im Testbericht ? Convertible und Fastback, gefunden bei http://www.autogefuehl.de (1 Buzz-Faktor) […]

  2. […] Mehr zu beiden (deutschen) Motorisierungen bei mein-auto-blog. Weitere Berichte finden sich bei uberding und trendlupe. Darüber hinaus findet sich auch noch ein Artikel bei ubi-testet und Autogefühl. […]

  3. […] 40.000 Euro bekommt der Kunde das 2,3 Liter Turbobenziner Kraftpaket mit 350 PS, das man schon aus dem Ford Mustang kennt. In 4,7 Sekunden sprintet der Focus RS auf Hundert und hat nach Werksangaben 266 hm/h […]

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