Seat Ateca Xcellence 1.4 TSI Fahrbericht

Kürzlich konnten wir den Seat Ateca zum ersten Mal fahren. Nun sammeln wir noch mehr Erfahrungen mit dem Seat Ateca Xcellence 1.4 TSI, d.h. mit dem derzeit stärksten Benziner und mit der Top-Ausstattung. Der niedrige Listenpreis von gerade unter 20.000 Euro wird dann zwar nicht mehr erfüllt aber wie sich herausgestellt hat, wählen die meisten Kunden die Top-Ausstattung. Von Thomas Majchrzak

Gut zwei Drittel der Seat-Ateca-Kunden in Deutschland haben sich für den top trim Xcellence entschieden, damit hatte Seat selber nicht gerechnet. Ferner wird auch gerne zum 2.0 TDI mit 190 PS gegriffen, alle anderen Motorisierungen aber tendenziell nur mit Frontantrieb.





Exterieur

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Auf den ersten Blick macht der Seat Ateca schon einen dynamischen Eindruck, gerade mit den dramatisch gezeichneten Scheinwerfern. Diese haben eine charakteristische LED-Tagfahrlicht-Signatur, die witzigerweise auch für den Blinker benutzt wird. Dann erscheint dieselbe Lichtspange in Gelb, was den Seat Ateca beim Abbiegen unverwechselbar macht. Optional gibt es die Haupt-Scheinwerfer in LED-Technologie, wie auch auf unseren Fotos zu sehen. Darüber hinaus ist der Kühlergrill mit einem Chromrahmen verziert worden. Seitlich spielen die Designer mit Licht und Schatten, haben tiefe Einkerbungen oberhalb der Türgriffe installieren lassen. Am Heck sind die Leuchten horizontal weit gezogen und bilden ebenfalls eine interessante Licht-Spange. Für mehr Unverwechselbarkeit bietet Seat den Ateca in zahlreichen Farben an, u. a. Blau, Orange („Samoa“), Rot, Braun, Schwarz, Weiß und Silber. Unser Testfahrzeug zeigt die Farbe Lava Blue, die je nach Sonneneinstrahlung in verschiedenen Nuancen schimmert.

Serienmäßig wird das neue SUV in der Reference-Version ab 19.990 Euro mit 16-Zoll Felgen ausgeliefert. Bei Style ab 23.010 Euro erhält man die 17-Zoll Dynamic I Felgen, gegen Aufpreis gibt es noch das Dynamic II Design. Für die dritte Version Xcellence ab 27.600 Euro gibt es von Haus aus die Performance I 18-Zoll Felgen (zu sehen auf den Fotos), alternativ das Design Performance II. Die Spitze bilden die optionalen 19-Zoll Felgen namens Exclusiv.

Empfehlenswert ist es auf jeden Fall, dass man in einer Garage oder bei Dunkelheit mal auf den Boden unter den Seitenspiegeln schaut, denn ähnlich wie bei einigen BMW oder Range Rover, erkennt man im Dunkeln das Seat Ateca Logo als so genanntes Puddle Light. Ausgestrahlt wird die Silhouette an der Unterseite der Seitenspiegel.

Für den Transport von z.B. Fahrrädern kann man darüber hinaus noch aus Aluminium bestehende Dachträger hinzubeziehen; wobei ein Fahrrad mit ausgebautem Vorderreifen durchaus auch in den Kofferraum passt, wenn die Rücksitze umgeklappt sind.

Interieur

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Für das Interieur gibt es für die Basisvariante Reference eine schwarz/weiße Stoffausstattung. Löblich, dass bereits in der Basisversion damit auf einen attraktiven Stil geachtet wird. Eine Klasse höher ist das Fahrzeug ebenfalls serienmäßig mit Stoffsitzen ausgestattet, jedoch in der Farbkombination Blau/Schwarz. Darüber hinaus sind ebenfalls schwarze Tierhautsitze und schwarze Alcantara-Sitze verfügbar. Wir empfehlen hierbei eindeutig die Alcantara-Sitze, da man im Winter nicht friert und im Sommer nicht an den Sitzen klebt, so wie es beim Echtleder der Fall ist. Für die höchste Version Xcellence sind braune Alcantara Sitze (Innenflächen) serienmäßig dabei. Ebenfalls kann man hier die schwarze Alcantara-Variante wählen mit hellen Kontrasten (zu sehen auf dem Foto) oder sich optional für eine braune oder schwarze Tierhautausstattung entscheiden. Insgesamt bietet Seat attraktive Sitze und Sitzbezüge, die eben schon in den niedrigen trim levels etwas hermachen. In der Top-Ausstattung hat man dann den edlen Bonus der Mikrofaser.

Generell begrüßt einen beim Betreten des Fahrzeugs ein Ateca-Schriftzug an den Einstiegsleisten (oder ein Xcellence-Schriftzug hier beim Top-Modell) und lädt in den aufgeräumten, übersichtlichen und attraktiven Innenraum ein. Spektakulär wäre übertrieben, hier gilt eher das Prinzip form follows function. Doch Seat spielt durchaus mit einigen Details, zum Beispiel weist das Soft-Touch-Armaturenbrett einige interessante Linien auf. Wie üblich in der Volkswagen-Gruppe sind z.B. die Knöpfe hochwertig verarbeitet worden und versprühen schon einen Hauch von Premium. Vielleicht kann man sogar sagen, dass der Seat Ateca das günstigste Premium-SUV ist. Und das unterscheidet ihn auch von den japanischen Wettbewerbern im Kompakt-SUV-Segment, wer einmal im Ateca saß, wird nicht mehr überlegen, zum selben Preis z.B. einen Nissan Qashqai zu kaufen.

Das Infotainment-System funktioniert grundsätzlich via Touch, wobei einige Knöpfe direkt zu bestimmten Menüs führen. Außerdem kann man auch einen Dreh-Drück-Regler benutzen, wenn man z.B. während der Fahrt nicht die Touch-Funktion benutzen möchte. In den beiden Einstiegsversionen des Ateca hat man einen 5-Zoll großen Touchscreen, der sich in der Topvariante um 3-Zoll vergrößert, letzteren sehen wir auch auf den Fotos. Diese Größe gibt es zum ersten Mal in einem Seat. Die Reaktionszeiten sind extrem kurz, eine Navi-Adresse ist fix eingetippt. Die gesamte Bedienung ist aufgeräumt und intuitiv. Der Seat Ateca bietet optional die Möglichkeit, sein Smartphone mittels Wireless Charging aufzuladen, also für Smartphones, die über solch eine Funktion verfügen. Dazu zählt z.B. die Samsung Galaxy Reihe seit dem S6. Dazu legt man das Handy einfach in das dafür vorgesehene Fach. Das Mobiltelefon wird entweder via Bluetooth oder via Apple CarPlay/Android Auto gekoppelt. Angenehm: Man kann auch im CarPlay-Modus jederzeit auf das Auto-interne Navi-System umstellen. Ab Ausstattungsniveau „Style“ löst übrigens die Climatronic die einfache Klimaanlage ab.

Die Sitzposition ist SUV-gemäß aufrecht und komfortabel. Selbst große Menschen haben viel Platz – und eine gute Übersicht zu allen Seiten. Gemäß der technischen Verwandtschaft mit dem VW Tiguan fühlt man sich auch ein bisschen wie im neuen Tiguan. Obwohl der Seat Ateca 12 cm kürzer ist als der größere Bruder, bleibt massig Platz im Fond. Auch mit 1,90 m hat man weder Probleme bei Knie- oder Kopffreiheit. Der Unterschied liegt eher im Kofferraum, dieser ist beim Tiguan etwas länger, aber auch nicht viel. Das Kofferraumvolumen unterscheidet sich kaum, 510 – 1.605 Liter im Ateca, 520 – 1.655 im Tiguan (normaler Laderaum / mit umgeklappter Rückbank). Der Tiguan hat lediglich einen Vorteil darin, dass sich die Rückbank um 18 cm vor- und zurückschieben lässt, um so flexibel mehr Beinfreiheit oder mehr Laderaum zu schaffen, im Seat Ateca ist die Rückbank fixiert.

Unter der Heckklappe des durchaus noch großen Kofferraums befindet sich erneut ein Ateca-Schriftzug. Darüber hinaus verfügt dieser über ein Netz, wodurch man seine Gegenstände sicherer verstauen kann. Des Weiteren kann man den Kofferraum auch mit Hilfe seines Fußes öffnen, indem man ihn vor den Sensor hält. Noch besser wäre jedoch eine Lösung wie beim Hyundai Tucson gewesen, bei der man sich einfach nur fünf Sekunden hinter den Kofferraum stellen muss (mit Schlüssel in der Tasche). Dies hat den Vorteil, dass man bei schweren Einkäufen nicht erst noch den Sensor suchen muss und dass diese Art des Öffnens deutlich zuverlässiger ist. Last but not least steht eine elektrisch ausklappbare Anhängerkupplung zur Verfügung. Je nach Motorisierung (von 1.0 TSI bis 2.0 TDI) kommt man auf gebremste Anhängelasten von 1.300 bis 2.100 kg.

Motoren

Im Vergleich zum neuen VW Tiguan ist der Seat Ateca preislich und von der Leistung her niedriger positioniert, kommt also im Einstieg mit schwächeren Motoren, die aber in der Regel völlig ausreichen. Hier die Übersicht mit den offiziellen Verbrauchswerten, auf die man für den Realverbrauch grundsätzlich ca. 2 Liter / 100 km draufrechnet, teilweise noch mehr.

Benziner

1.0 TSI:
6-Gang manuell
115 PS (85 kW)
5,4 l/100 km

1.4 TSI Eco
6-Gang manuell oder 7-Gang DSG oder Allrad (4Drive) mit 6-Gang DSG
150 PS (110 kW)
5,5 l/100 km

Diesel

1.6 TDI
6-Gang manuell
115 PS (85 kW)
4,3 l/100 km

2.0 TDI
6-Gang manuell oder 7-Gang DSG oder Allrad (4Drive) mit 6-Gang manuell
150 PS (110 kW)
4,5 l/100 km

2.0 TDI
Allrad (4Drive) mit 7-Gang DSG
190 PS (140 kW)
5,0 l/100 km

Der Seat Ateca steigt also recht günstig ein, weil er z.B. mit dem neuen 1.0 Liter Dreizylinder einen kleineren Einstiegs-Motor bietet als der Volkswagen Tiguan. Die anderen Motoren sind allesamt Vierzylinder. Die Seat Ateca Preisspanne bewegt sich von 20.000 bis gut 36.000 Euro mit dem 2.0 TDI mit 190 PS, DSG und Allrad in Top-Ausstattung. Ein VW Tiguan Highline mit gleicher Motorisierung landet da bei 40.000 Euro, der Unterschied beträgt dann also nicht mehr 6.000 Euro wie in der Basisausstattung, sondern 4.000 Euro. Natürlich muss man aber auch das konkrete Angebot beachten, es kann z.B. immer sein, dass ein teureres Fahrzeug zu einer besonders günstigen Leasingrate angeboten wird. Aber auf dem Papier bleibt der Seat Ateca auch deutlich günstiger, wenn man die Ausstattung bereinigt. Schon jetzt werden dem Seat Ateca hohe Restwerte vorausgesagt.

Fahrverhalten

Der Seat Ateca präsentiert sich grundsätzlich mit einem komfortablen Fahrwerk, einer ordentlichen Geräuschisolierung und einer guten Übersicht beim Fahren. Die kompakten Abmessungen helfen dabei, in der Stadt einen kühlen Kopf zu bewahren. Das fällt auch im Vergleich zum Tiguan auf, man merkt, dass der Ateca noch kompakter gebaut ist, ein Vorteil für die Stadt. Zudem ist der Ateca etwas straffer gefedert, ist also eher ein sportliches SUV. Die Lenkung ist angenehm direkt und benötigt nicht viel Kraftaufwand, ohne dabei unnatürlich zu wirken. Ein insgesamt passendes Fahrverhalten für die Stadt. Doch auch wenn man den Seat Ateca sportlicher auf der Landstraße bewegt, macht er Spaß, weil er eben etwas straffer ausgelegt ist als die Konkurrenz. Dass er nicht wie der Tiguan die DCC anbietet (Dynamic Chassis Control, adaptives Fahrwerk), schadet keineswegs, dafür ist das Fahrwerk ausgewogen genug. Manchmal fühlt man sich sogar wie in einem höher gelegten Seat Leon, und in gewisser Weise ist da schließlich auch eine Wahrheit dran.

Wir testen den 1.4 Liter Benziner mit 150 PS und manueller Schaltung sowie Allrad-Antrieb. Allrad benötigt man zwar für ein Stadt-SUV in der Regel nicht, es sei denn, man wohnt in einer Region mit viel Schnee oder Offroad-Steigungen. Mit 8,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h erzielt man passable Werte, diese Kraft reicht für die meisten Einsatzzwecke völlig aus. Lediglich in ansteigenden Haarnadelkurven im zweiten Gang hat der kleine Turbobenziner eine kleine Schwäche, von anderen Situationen ist er nicht überfordert. Die Gänge rasten ohne Widerstand geschmeidig ein, insofern fühlt man sich auch ohne Automatik wohl. Im Geradeauslauf auf der Autobahn wird die Zylinderabschaltung aktiviert, so dass dann bei dieser Teil-Last nur noch zwei der vier Zylinder laufen. Gespannt sind wir auf den neuen Dreizylinder mit 1.0 Liter Hubraum, den wir sicher zu einem späteren Zeitpunkt testen können. Denn der 1.4 TSI gibt sich zwar kultiviert, aber durchaus durstig, am Ende verzeichnen wir gut 8 l / 100 km.

Zur Abrundung des Tests fahren wir auch noch den 2.0 TDI mit 190 PS und DSG sowie Allrad, die Top-Motorisierung. Der Diesel ist gut abgedichtet, trotzdem hört man den Unterschied zum leisen Benziner. Der Diesel braucht eine halbe Sekunde, bis er richtig kommt, fordert auch mehr Gaspedalweg an. Wenn er aber kommt, dann richtig, dann bekommt man einen heftigen Drehmoment-Schub. Insgesamt gefällt uns der Benziner vom harmonischen Fahrverhalten her besser. Der Diesel ist natürlich im Vorteil, wenn man an das Ziehen von Gespannen denkt. Zudem testen wir den Diesel Offroad und sind angetan vom ausgeglichen Fahrwerk. Auch Steigungen können dem Ateca nichts anhaben, der Allradantrieb zieht auf dem Parcours überall locker hoch. Bergab geht es im Offroad-Modus mit einer Bergabfahr-Hilfe, bei der das Fahrzeug selbstständig bremst und einen langsamen Abstieg ermöglicht. Das Doppelkupplungsgetriebe ist sehr angenehm, wenn man am Berg anfahren muss – und es schaltet immer butterweich die Gänge hoch und runter. Dieses wäre aber, wie beschrieben, auch für den 1.4 Liter Benziner erhältlich.

Das Allrad-System funktioniert wie von anderen Seat-Fahrzeugen gewohnt nach dem System „vorne plus hinten“, grundsätzlich erfolgt die Kraftübertragung also auf die Vorderräder, bei Schlupf wird mehr Kraft auf die Hinterräder übertragen. In Verbindung mit dem Allradantrieb erscheint dann auch eine Offroad-Modus-Taste im Drive-Selector, der die Bergabfahrhilfe aktiviert und auch die Kennlinien für die Kraftverteilung zwischen den Achsen ändert. Auf einem Offroad-Parcours sind wir überrascht, welche Böschungswinkel und Steigungen der Seat Ateca verträgt (20 Grad vorne, 24 Grad hinten), offroadtauglich ist er also tatsächlich auch. Die Bodenfreiheit liegt bei 18,9 cm.

An Assistenzsystemen sind eine Einparkhilfe sowie eine Totenwinkelerkennung verfügbar, die den Fahrer vor Fahrzeugen oder Personen im Totenwinkel warnt. Darüber hinaus sind ACC-Funktion (adaptiver Tempomat) mit Stauassistent und Abbiegelicht-Funktion der Nebelscheinwerfer optional erhältlich. Alle Modelle werden automatisch mit Front Assist ausgeliefert, darin ist unter anderem die automatische Notbremsung enthalten. Richtig so! Dazu kommt ab „Style“ serienmäßig die Geschwindigkeitsregelanlage und beim „Xcellence“ eine Rückfahrkamera, optional mit Surround-View mit Drohnen-Ansicht.

Abmessungen

Länge: 4,36 m
Breite: 1,84 m
Höhe: 1,61 m
Radstand: 2,64 m

Fazit: Ein dynamisches Design, ein hochwertiges Interieur, eine optimale Platzausnutzung bei gleichzeitig kompakten und völlig ausreichenden Abmessungen – was will man mehr? Der Seat Ateca zählt zu den besten Entscheidungen für SUV-Käufer, die möglichst viel Auto für einen attraktiven Preis erhalten möchten. Mit einem Einstiegspreis von 20.000 Euro ist der Seat Ateca damit der beste Preis-Leistungs-Deal im Kompakt-SUV-Segment. Darüber hinaus werden weitere Käufer ihn auch einfach wegen des Stylings wählen. Überraschend viele Käufer haben aber direkt zum Top-Level Xcellence gegriffen, ein Beweis dafür, dass der Seat nicht nur für die Preis/Leistung gekauft wird, sondern auch allgemein zum Objekt der Auto-Begierde geworden ist. Einzig auf der Wunsch-Liste verbleibt noch ein geringerer Benzinverbrauch.

Autogefühl: *****

Produktion: Autogefühl, Michel Weigel & Thomas Majchrzak




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