Autogefuehl: Bugatti

Sensationeller Scheunenfund in Frankreich – großer Oldtimer-Schatz

Auf halbem Weg zwischen Poitiers und La Rochelle liegt ein Schloss, wie es wohl tausende in Frankreich gibt. Das Anwesen im Westen gehörte einst dem Transportunternehmer Roger Baillon, der auf dem drei Hektar großen Gelände in den 50er- und 60er-Jahren eine gigantische Automobilsammlung anhäufte. Nachdem er aufgrund schlechter gehender Geschäfte in den 70er-Jahren zum Verkauf von 50 Autos gezwungen worden war, geriet die Rest-Kollektion in Vergessenheit. Durch einen Anruf aus der Familie des vor etwa zehn Jahren verstorbenen Sammlers kam sie jetzt plötzlich wieder ans Tageslicht. „Es war, als würden Lord Carnarvon und Howard Carter erneut Tutanchamuns Grab betreten“, staunte Matthieu Lamoure vom Pariser Auktionshaus Artcurial, das 60 Exemplare aus dem noch weitaus größeren Schatz am 6. Februar bei der Rétromobile unter den Hammer bringen wird. Und sein Kollege Pierre Novikoff fügte hinzu: „Nie wieder, egal wo auf der Welt, wird nochmals ein solch sensationeller Scheunenfund entdeckt werden.“ Von Thomas Imhof

Traumauto-Ausstellung: Museum in Atlanta zeigt 17 Dreamcars

Das High Museum of Art in Atlanta zeigt in einer Traumauto-Ausstellung 17 amerikanische und europäische Konzeptstudien mit Kultcharakter. Vom Anfang der 1930er Jahre bis zum Beginn unseres Jahrhunderts reicht die phantastische Reise durch die Geschichte des Automobil-DesignsVon Thomas Imhof

Autodesign-Professor Tumminelli: “S-Klasse mit Drachengesicht für China”

Paolo Tumminelli (48), Professor an der Fakultät für Kulturwissenschaften der Fachhochschule Köln, hat mit seinem neu erschienenen Werk Car Design Asia eine einzigartige Trilogie abgeschlossen. Das leider nur in Englisch erschienene Werk deckt erstmals im Detail die Ursprünge und überraschenden Wendungen des lange allein von Japan geprägten Designs auf. Und zieht dabei auch immer wieder Querverbindungen zu gesellschaftspolitischen Entwicklungen und Einflüssen durch das Industrie-Design. Der Band ergänzt die zuvor im Verlag teNeues herausgegebenen Werke (alle jeweils zum Preis von Euro 49,90) über das Auto-Design in Europa und Amerika und gefällt wie diese durch eine opulente Bebilderung sowie fachkundige wie gut lesbare Texte. Auf gesamt über 1.100 Seiten hat der Italiener in dreijähriger Arbeit ein Referenzwerk hingelegt, das seinesgleichen sucht. 2015 sollen die drei schweren Wälzer statt einzeln auch im Schuber zu haben sein. Von Thomas Imhof

Bugatti Black Bess – Légendes de Bugatti

Auf Basis des Bugatti Veyron 16.4 Grand Sport Vitesse erscheinen insgesamt sechs limitierte Sondermodelle, das fünfte in der Reihe ist nun auf der Auto China 2014 erschienen und heißt Bugatti Black Bess. Es ist eine Reminiszenz an eine glorreiche Vergangenheit und bietet automobile Handwerkskunst in Perfektion. Von Thomas Majchrzak

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