Audi A3 Sportback e-tron Plugin-Hybrid

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Das Angebot an Elektrofahrzeugen und Plugin-Hybriden wird zum Glück immer größer. Die Hybride stellen dabei eine gute Übergangsform dar, wo die Infrastruktur für rein elektrisch betriebene Fahrzeuge noch nicht ausreichend ist. Der Audi A3 Sportback e-tron verbindet die Vorzüge eines Elektroautos mit der Flexibilität eines normalen Benziners als Plugin-Hybrid in der Premium-Kompaktklasse. Von Thomas Majchrzak – Anzeige

Plugin-Hybride haben nicht so große Batterien wie reine Elektrofahrzeuge. Daher sind die Reichweiten auch geringer. Tatsächlich benötigt jedoch drei Viertel der Autonutzer in Europa nicht mehr als 50 Kilometer pro Tag, meistens sogar weniger. Und das bedeutet, dass man mit einem Audi A3 Sportback e-tron in der Regel sogar tatsächlich rein elektrisch fahren kann.

Praktisch ist dabei, wenn man eine gute Lademöglichkeit zu Hause oder an der Arbeit hat. Etwa eine Steckdose in der Garage oder an der Zufahrt zum Haus. Gerade für die Plugin-Hybride benötigt man nicht unbedingt eine Wallbox, mit der man schneller aufladen kann. Die Haushaltsteckdose tut es, und geladen werden kann bequem über Nacht.

Sportlichkeit ist trotzdem möglich

Wer die 50 Kilometer Reichweite tatsächlich erzielen möchte, sollte seinen Fahrstil anpassen. Live kann man sehen, wie viel Reichweite man noch hat. Und wenn die Fahrt nicht allzu lang ist, dann kann man das sofort verfügbare Drehmoment der Elektromotors auch mal zum Spaß ausnutzen. Zusammen mit dem 1.4 TFSI Benzinmotor werden 350 Nm Drehmoment erreicht und eine Beschleunigung von 7,6 Sek. von 0 auf 100 km/h. Denn zusammen kommen beide Motoren auf 204 PS. Das klingt sportlich, ist es auch. Der Audi A3 Sportback e-tron macht somit noch mal deutlich mehr Spaß als der normale Benziner.

Dank der Flexibilität kann man eine lange Urlaubsreise unternehmen und normalen Sprit tanken, aber ansonsten im Alltag mit Elektroantrieb fahren. Oder angekommen am Urlaubsort beim Hotel fragen, ob man auch Strom nachladen kann, zum Beispiel. Die Reichweite von Benziner plus Elektromotor wird mit 940 km angegeben.

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Verschiedene Fahrmodi bestimmen, wie hoch der Anteil des Elektromotors beim Vortrieb ist. So kann man sich auf jede Situation einstellen. Aufgeladen ist der Audi A3 e-tron in gut vier Stunden. Mit einer Schnell-Ladefunktion bzw. dem entsprechenden Anschluss sogar in nur zwei Stunden.

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Advertorial-Text: Autogefühl, Thomas Majchrzak
Fotos: Audi

Und noch mehr Informationen zum Audi A3 Sportback e-tron gibt es hier.
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Kraftstoffverbrauch kombiniert: Benzin 1,5 – 1,7 l/100 km | Strom 114,0 Wh/km; CO₂-Emission kombiniert: 35 g/km Effizienzklasse: A+

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de) unentgeltlich erhältlich ist.

Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs sowie Abweichungen von den angegebenen Werten hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug und anderen Faktoren (wie z.B. Räder- oder Reifenwahl) ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst.


2 Responses to Audi A3 Sportback e-tron Plugin-Hybrid

  1. Rainer Brüning says:

    Für mich ist dieses Fahrzeug ideal, da 90% meiner Fahrstrecken kürzer als 50 km sind. Andererseits möchte ich mir für die ab und zu erforderlichen Langstrecken kein Zweitfahrzeug anschaffen. Hinzu kommt der für mich glückliche Umstand, dass ich eine eigene Fotovoltaikanlage habe. So kann ich mit dem überflüssigen Solarstrom für ca. 1 Euro den Akku laden und damit bis zu 50 km fahren, statt ihn für 14 Cent/kWh ins Netz einzuspeisen. Allerdings habe ich mir den weitgehend baugleichen Golf GTE bestellt, weil der Audi etron nur als Leasingfahrzeug, der Golf GTE dagegen mit einer vernünftigen Finanzierung angeboten wird. Hinzu kommt, dass das Handschuhfach des GTE auf Wunsch kühlbar ist, was mir persönlich sehr wichtig ist, da ich unterwegs gern mal ein gekühltes Getränk zu mir nehme.

    • Autogefühl says:

      Lieber Rainer,

      vielen Dank für das Feedback! Sicher eine gute Entscheidung, den GTE haben wir ja hier auch schon ausführlich vorgestellt, die beiden teilen sich ja die durchweg überzeugende Technik.

      Die Verbindung mit Fotovoltaik ist natürlich grandios für das Gesamt-Energie-Konzept!

      LG

      Thomas

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