Mercedes C-Klasse Cabriolet Test C400 & AMG C63S

Das neue Mercedes C-Klasse Cabriolet ist zwar keine Revolution auf dem Cabriomarkt, sondern knüpft an die Werte seiner Klassenkameraden der C-Klasse Limousine und dem Coupé an. Neu ist allerdings, dass das Cabrio nicht wie bisher unter dem Namen E-Klasse Cabrio läuft, weil die E-Klasse zu einem späteren Zeitpunkt eine ganz neue Cabrioversion erhält. Nun sortiert Mercedes seine Cabrios also deutlich logischer – und wir freuen uns auf die Testfahrt mit allen emotionalen Aspekten des Offenfahrens als C400 und AMG C63S. Von Thomas Majchrzak




Exterieur

C300 AMG-Line

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C400 AMG-Line

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C43 AMG

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C63S AMG

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Luxuriös und ausdrucksstark, so kann man das Cabrio der Mercedes C-Klasse am besten beschreiben. Wie so häufig erkennt man den Mercedes-Stern schon von Weitem – auf den Fotos besonders groß und in 2D, weil sich dahinter die Sensoren befinden. Die optional mit LED ausgestatteten Frontleuchten (siehe Fotos) sind schwungvoll gezeichnet. Ein angedeuteter Powerdome auf der Motorhaube sowie der so genannte Diamantgrill unterstreichen die sportliche Optik. Ebenfalls typisch für Mercedes ist die überdurchschnittlich lange Motorhaube.

Auf den Fotos sehen wir stets die AMG-Line, die bei Coupé und Cabriolet immer zusammen Exterieur und Interieur bestimmt. Bei der C–Klasse Limousine kann man die AMG-Packet für außen und innen separat anwählen. Durch die Wahl des AMG-Pakets unterscheiden sich die kleineren Motor-Versionen dann optisch nicht mehr so stark von den echten AMG-Versionen.

Das Mercedes-AMG C43 4MATIC Cabriolet erhält rundum kräftigere Spoiler, größere Lufteinlässe und größere Standard-Felgen (18 Zoll) – und natürlich unter der Haube eine PS-stärkere Motorisierung, dasselbe und noch mehr gilt für die Topvariante Mercedes-AMG C63 Cabriolet. Letzteres ist durch die ausgeprägteren Überhänge sogar insgesamt einige cm länger.

Die Design Dropping-Line auf der Höhe der Handgriffe ist generell stark ausgeprägt. Serienmäßig wird das C-Klasse Cabriolet mit 17 Zoll Reifen ausgeliefert. Optisches Highlight ist der Chromrahmen, der sich einmal um das ganze Fahrzeug herumzieht. Das Heck ist im Gegenteil zur Front deutlich rundlicher gestaltet. Die Rückleuchten, die es nun wie beim C-Klasse Coupé ebenfalls mit LED gibt, sind waagerecht gezogen und bilden somit einen Unterschied zur C-Klasse Limousine. Und hier am Heck sieht man dann auch deutliche Unterschiede zu den AMG-Versionen 43 und 63. So thront an der Heckspitze ein Carbon-Spoiler, ferner gibt es eine vierflutige Abgasanlage, die beim 63er-Model noch größer ist.

Das Dach beim Cabrio lässt sich bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h schließen (effektiv funktioniert das sogar bis ca. 60 km/h) und das in unter 20 Sekunden. Es ist standardmäßig in Schwarz erhältlich, jedoch kann man optional die Farben Dunkelbraun, Blau und Rot auswählen. Das optionale mehrlagige Akustikverdeck reduziert das Geräuschniveau im Innenraum deutlich und verbessert somit auch die Sprachverständlichkeit bei geschlossenem Dach. Ein Grund, weshalb Mercedes voll auf die Stoff-Verdecke setzt und auch bei der künftigen neuen Generation des Mercedes SL von Hardtop zu Softtop wechseln möchte. Nach derzeitigen Informationen soll lediglich der SLK (nun SLC) das Hardtop behalten. Bei geschlossenem Dach nimmt das neue C-Klasse Cabrio die Umrisse des Coupé an, was auch kein Wunder ist, denn schließlich haben sich die Maße zum Coupé nicht verändert. Jedoch muss gesagt werden, dass das Cabrio seine wahre Schönheit erst mit geöffnetem Dach zeigt. Die farbigen Verdecke blau, rot und braun kommen automatisch als Akustikverdeck, beim schwarzen Verdeck hat man die Wahl zwischen Basis und Akustikverdeck.

Zwar ist das Cabrio nur ein Zweitürer, jedoch können durchaus bis zu vier Personen Platz nehmen. Für ganz große Leute sind die hinteren Sitzplätze jedoch nur bedingt geeignet, zumindest wenn das Verdeck geschlossen ist. Dann muss man sich mit 1,90 m ducken. Die Beinfreiheit bleibt angesichts der Fahrzeuglänge noch akzeptabel.

Interieur

C400 AMG-Line

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C63S AMG

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Das Cabriolet basiert im Inneren auf C-Klasse Coupé und Limousine. Direkt übernommen wurden aus dem Coupé die Sportsitze, die standardmäßig mit Stoff bestückt sind. Optional kann man das Artico-Kunstleder in verschiedenen Farben wählen oder auch die Mischung Dinamica Mikrofaser innen und Kunstleder Artico außen (Serie bei C43 und C63). Toll, dass Mercedes auch in höheren trim levels diese hochwertigen, aber tierfreien Bezüge anbietet. Unsere Fotos zeigen die optionale Echt-Leder-Ausstattung. Im C63S sind im Testfahrzeug ferner die optionalen Supersportsitze verbaut, die schalenähnlich sind. Diese bieten mehr Seitenhalt und sind daher z.B. für die Rennstrecke optimiert, allerdings sind die Standard-Sportsitze deutlich komfortabler.

Von Haus aus sind die automatischen Gurtbringer beim Anschnallen dabei. Weiterhin bleibt Mercedes der Bedienung des Infotainment-System treu. Das Menü kann wie gewohnt über das Touchpad oder dem Button an der Mittelkonsole verwendet werden. Darüber hinaus wirkt der Bildschirm erneut eher unpassend platziert. Allerdings wurde an der Software des Navigationssystems gefeilt, das grundsätzlich ohnehin schon sehr zuverlässig arbeitet. Für den Musikgenuss steht ein optionales Burmester-Soundsystem zur Verfügung.

Neben der Kopfraumheizung Airscarf, bei der der jüngste Patentstreit beigelegt wurde, ist auch Aircap erhältlich. Hierbei wird gegen Verwirbelungen im Innenraum angekämpft. Oberhalb der Windschutzscheibe fährt am Rahmen dann ein Schild heraus, das die Luft noch weiter nach oben schiebt, damit sie nicht in den Innenraum gelangt. An ein großes Windschott, das die hinteren Sitze komplett abdeckt, kommt der Effekt aber nicht heran. Für die hinteren Passagieren ist das sicher die beste Lösung. Wer aber vorwiegend alleine oder zu zweit fährt, sollte eher die klassische Windschott-Lösung nehmen, die ebenfalls erhältlich ist. Die fehlenden Löcher/Aufnahmen für das Windschott werden dann noch hinzugefügt.

Zusätzlich hat Mercedes ein eigenes Klimasystem für die Cabrios entwickelt. Dabei verhält sich das C-Klasse Cabriolet bei geschlossenem Dach genauso wie die Coupé-Variante und bei der Fahrt mit geöffnetem Dach springt das System um.

Die AMG-Version wird standardmäßig mit einem Multifunktions-Sportlenkrad zum Kauf angeboten. Überzogen wird dieses mit schwarzem Echtleder und roten Kontrastziernähten. Im C63S sehen wir das Sportlenkrad mit Mikrofaser an den Seiten. Außerdem herrscht hier der Kohlefaser-Look vor.

Generell ist das Design überzeugend und sinnlich und die Materialverarbeitung auf höchstem Niveau.

Motoren

Alle verfügbaren Benzin- und Dieselmotoren sind mit einer Start-Stopp-Funktion ausgestattet, die Motorenauswahl gleicht grob der aus dem C-Klasse Coupé, wobei nicht sofort alle Motorvarianten verfügbar sind. Los geht es mit einem 1,6-Liter-Vierzylinder im C118 mit 156 PS (115 kW), die AMG-Varianten kommen mit 3,0-Liter-Sechszylinder und 4,0-Liter-Achtzylinder. Der C200 kann zusätzlich mit Allradantrieb 4MATIC bestellt werden. Unter den Dieselmodellen bietet Mercedes den C220d mit 170 PS (125 kW) und den C250d mit 204 PS (150 kW) in Form eines Vierzylinders an. Zum C220d kann ebenfalls optional 4MATIC bestellt werden. Hier die Übersicht mit den angegebenen Verbräuchen, zu denen man für den Realverbrauch jeweils gut zwei Liter addieren kann.

Benziner (Verbrauch Herstellerangaben)

Einstiegspreis: 42.000 Euro

C180 Cabriolet 1,6 l 156 PS (6,3 l/100 km)
Von 0 auf 100 km/h in 8,9 Sek.

C200 Cabriolet 2,0 l 184 PS (6,3 l/100 km)
Von 0 auf 100 km/h in 8,2 Sek.

C200 4MATIC Cabriolet 2,0 l 184 PS (7,4 l/100 km)
Von 0 auf 100 km/h in 8,0 Sek.

C250 Cabriolet 2,0 l 211 PS (6,6 l / 1000km)
Von 0 auf 100 km/h in 6,9 Sek.

C300 Cabriolet 2,0 l 245 PS (7,1 l / 100 km)
Von 0 auf 100 km/h in 6,4 Sek.

C400 4MATIC Cabriolet 3,0 l V6 333 PS (8,3 l/100 km)
Von 0 auf 100 km/h in 5,2 Sek.
60.000 Euro

AMG-Modelle

C43 4MATIC Cabriolet 3,0 l V6 367 PS (8,4 l / 100 km)
Von 0 auf 100 km/h in 4,8 Sek.
68.000 Euro

C63 Cabriolet 4,0 l V8 476 PS oder 510 PS (C63S) (9,3 l / 100 km)
Von 0 auf 100 km/h in 4,2 bzw. 4,1 Sek.
83.000 Euro bzw. 92.000 Euro

Diesel

C220d Cabriolet 2,2 l 170 PS (4,8 l/100 km)
Von 0 auf 100 km/h in 8,3 Sek.

C220d 4MATIC Cabriolet 2,2 l 170 PS (5,3 l/100 km)
Von 0 auf 100 km/h in 8,1 Sek.

C250d Cabriolet 2,2 l 204 PS (4,9 l/100 km)
Von 0 auf 100 km/h in 7,2 Sek.

Fahrverhalten

Generell liegt das Fahrzeug 15 mm tiefer als die Limousine und ist dabei mit selektivem Dämpfungssystem ausgerüstet. Optional kann man das Sportfahrwerk hinzufügen, bei der Federung und Dämpfung deutlich straffer ausgelegt sind. Dynamic Select ist automatisch bei der optionalen Luftfederung Airmatic mit an Bord, dies kann jedoch auch bei den Stahlfahrwerken in die Konfiguration mit aufgenommen werden, Ziel hierbei ist es, dem Fahrer freizustellen, ob er eher sportlich, komfortabel oder spritsparend von A nach B gelangen möchte. Wie gewohnt kann man dementsprechend die einzelnen Modi namens Eco, Sport, Sport Plus und Comfort auswählen. Unter dem Reiter „Individual“ kann der Fahrer sein Fahrzeug ganz auf sich ausrichten.

Wir fahren zunächst das C400 Cabriolet mit Allrad und Luftfederung. Die Airmatic kann auf ganzer Linie überzeugen, man fährt wie auf Wolken. Trotzdem ist die Wankneigung nicht allzu extrem. Wer es sportlicher mag, kann das Fahrwerk auch noch etwas steifer einstellen, entweder über den Sport-Modus zusammen mit anderen Elementen oder auch individuell nur das Fahrwerk. Der V6 im C400 ist schon kräftig motorisiert, mit 5,2 Sek. von 0 auf 100 km/h fehlt schließlich auch nur eine Sekunde, um auf den C63 aufzuschließen. Nur der Auspuff brüllt natürlich nicht so stark. Die Lenkung fühlt sich schön natürlich an und ist direkt genug. Das Mittelklasse-Konzept garantiert eine schöne Agilität, genau wie beim Coupé. Ist das Dach geschlossen, ist das C Cabriolet mit Akustikverdeck sogar noch ruhiger als das Coupé, das ist eine Leistung. Wer es also gerne ruhig mag, sollte die Option wählen. Als Durchschnittsverbrauch ermitteln wir gut 12 Liter / 100 km, das ist natürlich etwas viel.

Die C43 AMG-Version hat ebenfalls Allrad, der allerdings im Verhältnis 30/70 eher die Hinterräder bevorzugt. Dadurch bleibt die Fahrdynamik erhalten, man kann die Kraft aber besser auf die Straße bringen. Das C43 Cabriolet liegt noch einmal 8 mm niedriger als die Basisversion. Dabei ist die Luftfederung nicht mehr erhältlich, sondern nur die AMG-Verstelldämpfung mit Schraubenfedern. Dazu kommen 3-Stufen-ESP, Launch Control und größere Bremsscheiben. Insgesamt hat man den C43 an den C63 angenähert, das ist auch der Grund, wieso er nun nicht mehr Mercedes C450 heißt, sondern ein echtes AMG-Tag tragen darf.

Wir wechseln zum Mercedes-AMG C63S Cabriolet mit Heckantrieb und AMG-Sportfahrwerk. Der C63 liegt sogar 13 mm niedriger als die Basisvariante. Im normalen Stadt- und Landverkehr ist das sportliche Fahrwerk noch erstaunlich komfortabel, da gibt es nichts zu meckern. An den Komfort des Luftfahrwerks kommt es natürlich nicht heran. Dafür hat man einen engeren Kontakt zur Straße. Der C63S hat so viel Power, dass bei leicht nasser Straße selbst im Comfort-Modus das Heck sofort ausbricht, wenn man mal etwas fester auf das Gaspedal tritt. Richtig ausleben kann man diese Kraft eigentlich nur auf der Rennstrecke. Mit einer Auspuffklappen-Taste kann man die Geräuschkulisse weiter intensivieren, dann brüllt der C63 richtig los. Die Lenkung ist noch direkter ausgelegt, ein tolles agiles Fahrverhalten.

Serienmäßig ist im Mercedes C-Klasse Cabriolet sowohl der Attention Assist, der den Fahrer auf Müdigkeit und Unaufmerksamkeit hinweist, als auch der Collision Prevention Assist Plus, der erst einmal den Fahrer vor zu geringem Abstand zum Vordermann visuell warnt. Dazu kommt später ein akustisches Signal, welches vor Kollisionen warnt, im Notfall wird automatisch gebremst.

Abmessungen

Länge: 4,68 m (4,75 m C63)
Breite: 1,81 m
Höhe: 1,40 m
Radstand: 2,84 m

Fazit: Das Mittelklasse-Segment eignet sich hervorragend für ein Cabrio, weil man hier Komfort und Sportlichkeit gut miteinander kombinieren kann. Das neue Mercedes C-Klasse Cabriolet ist damit das alltagstauglichste Cabrio der Marke, weil es Komfort, Platz und Agilität am besten miteinander vereint. Gerade die Fahrt mit Luftfederung kommt dem Schweben nahe, kein anderes Cabrio bietet in diesem Segment solch einen Komfort. Das Mercedes C Cabrio ist damit der perfekte Cruiser, der aber noch nicht so wuchtig ist wie deutlich größere und teurere Cabrios. Im Sport-Modus der Luftfederung kann man trotzdem noch agil unterwegs sein. Die AMG-Versionen dagegen sind deutlich sportlicher ausgelegt. Aber der Komfort bleibt erhalten. Auch hier kann man die Dämpfer nach Gusto verstellen. Der agile Fahrspaß wird natürlich noch deutlich erhöht. Aber schon in der Basisversion macht das Mercedes C-Klasse Cabrio viel Freude. Die Top-Versionen haben so viel PS unter der Haube, dass man diese auf nasser Straße kaum kontrollieren kann. Die clevere Wahl in puncto Preis/Performance-Verhältnis sind dagegen C43 und C400, die mit Allrad die geballte Power besser auf die Straße bringen und damit auch für mehr Sicherheit sorgen.

Text & Fotos: Autogefühl, Thomas Majchrzak

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2 Responses to Mercedes C-Klasse Cabriolet Test C400 & AMG C63S

  1. […] in zwei verschiedenen Varianten (Serie für S5). Außen bleibt Tierhaut. Mercedes bietet hier im Konkurrenten C-Cabriolet eine deutlich nachhaltigere Lösung an. Nur in den USA kann man das A5 Cabrio komplett mit […]

  2. […] zeigen, woran sich die weiteren zu erneuernden Modelle orientieren werden. Im Gegensatz zum Mercedes C-Klasse Cabrio ist das E-Klasse Cabrio als Viersitzer ausgelegt. Wir testen das Mercedes E-Klasse Cabrio als E300. […]

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